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Dank an alle 40 Rotkreuzler, die im Hochwassereinsatz halfen

Der niedersächsiche Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bedankte sich jetzt bei allen Rotkreuzlern, die im Hochwassergebiet in Bad Neuenahr – Ahrweiler eingesetzt waren.

Der Präsident des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim, Prof. Dr. Carsten Hufenbach, und der Kreisbereitschaftsleiter des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V., Frank Beckmann, schließen sich der Danksagung an die Helfer an. „Größten Respekt zolle ich den 40 Einsatzkräften aus dem DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V., die in den Sommermonaten in der Hochwasserregion im Landkreis Ahrweiler halfen. Allen unseren Einsatzkräften ein riesengroßes Dankeschön für die geleistete ehrenamtliche Arbeit“, sagte Hufenbach. Die Rotkreuzler haben damit einen ganz besonderen Dienst an notleidenden Menschen geleistet, ergänzt der DRK-Präsident. Und Kreisbereitschaftsleiter Beckmann fügt hinzu: „Ich bin unheimlich stolz auf unsere Einsatzkräfte, die einen tollen aufopferungsvollen Job gemacht haben.“ Helfen ohne zu fragen – egal wem, diesem Leitgedanken des Roten Kreuzes hätten die freiwilligen Einsatzkräfte des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. gerade bei den Hochwassereinsätzen in diesem Sommer Wirklichkeit werden lassen, so Beckmann weiter.

Die 40 Freiwilligen des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V., die im Juli und August im Raum Ahrweiler halfen, waren in drei verschiedenen Bereichen eingesetzt gewesen. Unter anderem gingen Teams von Haus zu Haus in die betroffenen Orte und versorgten dort in einem niedrigschwelligen Hilfsangebot die Menschen sowohl medizinisch und psychosozial. Oft waren sie die ersten Hilfskräfte, die die betroffenen Menschen sahen. „Unsere Einsatzkräfte haben Unglaubliches erlebt“, zieht Beckmann kurz und knapp Fazit. Darüber hinaus führte die Führungsgruppe des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim über längere Zeit den Einsatzabschnitt Gesundheit im Bad Neuenahr - Ahrweiler. „Wir führten  und übernahmen Verantwortung für die Koordination der Einsätze von bis zu 700 Einsatzkräften“, erklärte Frank Beckmann. Zudem waren zwei Verpflegungsgruppen des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. im Einsatz und haben für die Versorgung der Helfer gesorgt.  

Beckmann betont abschließend: „Wenn wir angefragt werden, sind wir selbstverständlich wieder im Einsatz.“ Die Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz wurden auf Anfrage der jeweiligen Landesregierung in die betroffenen Regionen geholt. Sollte es zu weiteren Anfragen kommen, wird auch das Rote Kreuz aus den Landkreisen Northeim, Göttingen und der Stadt Göttingen wieder mit Helfenden vor Ort sein!




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