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Rotes Kreuz unterstützt im Raum Göttingen ab 16. Dezember mit zwei mobilen Impfteams:

DRK setzt erneut sein Know-how für die Bekämpfung der Pandemie ein

NORTHEIM / GÖTTINGEN – 15. Dezember 2021. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird ab dem 16. Dezember 2021 zwei Impf-Teams für das gemeinsame Gesundheitsamt von Stadt und Landkreis Göttingen im Einsatz haben. „Es ist uns eine Freude, unser Know-how bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie auch wieder im Zusammenhang mit dem Impfen einbringen zu können. Gerade die Schutzimpfung ist das wirksamste Mittel im Kampf gegen COVID-19“, so Thomas Gerlach, Geschäftsführer der DRK-Rettungsdienst in Südniedersachsen gGmbH – die ihren Hauptsitz in Northeim hat.

Von der Hauptzentrale Northeim aus werden ab 16. Dezember 2021 zwei Impfteams, die jeweils mit drei Verwaltungskräften, drei medizinischen Fachkräften als so genanntes impffähiges Personal und zwei Unterstützungskräften, die als Ansprechpersonen und Lotsen vor Ort fungieren, täglich in vielen großen und kleinen Orten rund um Göttingen unterwegs sein, um die Menschen zu impfen. Dank logistischer Meisterleistung konnten binnen kurzer Zeit insgesamt 39 Personen gefunden werden, welche die Arbeitszeiten der mobilen Impfteams mit unterschiedlichen Stundenanteilen abdecken. „In nur knapp 14 Tagen Vorbereitungszeit haben wir die beiden Impf-Teams aus dem Boden gestampft. Nach einem Schulungstag für alle Beschäftigten am 15. Dezember 2021 kann es dann am 16. Dezember losgehen“, so Gerlach weiter. Die Routenplanung für die Impfteams erfolgt zentral über die Untere Gesundheitsbehörde. Es sind tageweise Stopps der Impfteams in unterschiedlichen Orten der gesamten Region vorgesehen. Die jeweiligen Impfmöglichkeiten werden dann vor Ort bekannt gemacht.

Der DRK-Geschäftsführer betont, dass es sich bei dem Personal ausnahmslos um ehemalige Beschäftigte aus dem früheren Impfzentrum in Northeim handele, welches im Landkreis Northeim nicht benötigt wird. Man sei stolz, vielen ehemaligen Mitarbeitenden eine neue Perspektive geben zu können – zudem sei aber gerade auch gutes Fachpersonal nicht leicht zu haben, weshalb die eingespielten Teams und die im Grunde bereits eingearbeiteten Beschäftigten von jetzt auf gleich vollumfänglich arbeitsfähig seien. Denn das Rote Kreuz bringe ja gerade in Bezug auf das Impfen durch das DRK-Impfzentrum Northeim nicht nur detailliertes Fachwissen mit, sondern auch Erfahrung in den administrativen Abläufen. Thomas Gerlach: „Das ist ein großer Vorteil für alle Seiten und kommt insbesondere der Bevölkerung zugute. Wir freuen uns auf die neuerliche Aufgabe und stehen den Kommunalverwaltungen und der Bevölkerung bei der Bewältigung der Pandemie als verlässlicher Partner stets mit voller Kraft zur Seite.“




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