DRK Presseinformationen https://www.drk-goe-nom.de de DRK Mon, 09 May 2022 23:05:31 +0200 Mon, 09 May 2022 23:05:31 +0200 TYPO3 EXT:news news-67 Sun, 08 May 2022 17:00:00 +0200 Blutspende anlässlich des Weltrotkreuztages /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/blutspende-anlaesslich-des-weltrotkreuztages.html Vielen Dank an alle Blutspenderinnen und Blutspender sowie alle Helferinnen und Helfer, die anlässlich des Weltrotkreuztages zum Gelingen der Blutspende in Göttingen-Grone beitrugen. Erstmals haben der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e. V. und die DRK-Schwesternschaft Georgia-Augusta e. V. aus Göttingen einen Blutspendetermin gemeinsam organisiert. Es handelte sich zudem um die erste gemeinsame Aktion der beiden Rotkreuzgliederungen seit langer Zeit.

Insbesondere den verschiedenen Sponsoren dankte Petra Reußner, Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V., herzlich für die vielfältige großzügige Unterstützung. Von Becker's Bester über den Northeimer Fruchthof oder die Bäckerei Ruch gab es viele weitere regionale Unternehmen, die die DRK-Blutspende dankenswerterweise unterstützen. Die Blutspender erhielten nach der Blutspende liebevoll gepackte Lunchpakete mit Naturalien, bei denen die gesponserten Produkte zum Einsatz kamen.

 

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news-66 Sun, 08 May 2022 08:00:00 +0200 Weltrotkreuztag /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/weltrotkreuztag.html Wir wünschen Euch einen schönen Weltrotkreuztag und Muttertag!

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news-65 Tue, 03 May 2022 12:00:00 +0200 DRK lädt ein zu Blutspende zum Weltrotkreuztag /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/drk-laedt-ein-zu-blutspende-zum-weltrotkreuztag.html Göttingen - Anlässlich des Weltrotkreuztages laden der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim und die DRK-Schwesternschaft für Sonntag, 8. Mai, zu einer gemeinsamen Blutspendeaktion ein. Die erste gemeinsame Aktion findet von 11 bis 15 Uhr in der Mehrzweckhalle Grone, Backhausstraße 14, statt.

Bewusst findet der Aktionstag im Göttinger Stadtteil Grone statt, weil dort das künftige Kinder- und Jugendhospiz Sternenlichter entsteht, das die DRK- Schwesternschaft mit einem Förderverein errichtet. „Der Kontakt zu den Gronern ist uns daher besonders wichtig“, sagt Nicole Zimmer, Oberin der DRK-Schwesterschaft.

Blutspenden sind laut DRK dringend notwendig: Die Corona-Pandemie habe in den vergangenen zwei Jahren zu einem Rückgang der Spendenbereitschaft geführt. Dabei seien allein in Niedersachsen täglich etwa 2300 Bluttransfusionen erforderlich, um Unfallopfer sowie Patienten mit Krebs oder anderen schweren Erkrankungen behandeln zu können.

https://fb.me/e/1SlD3YUxK

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news-64 Tue, 26 Apr 2022 11:00:00 +0200 „Ich bin zu achtzig Prozent Stehaufmännchen!“ /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/ich-bin-zu-achtzig-prozent-stehaufmaennchen.html Menschen mit Mobilitätseinschränkungen gründen Gruppe in Northeim Die einen leben mit ihren Eltern zusammen, andere mit Partner und eigener Familie, wieder andere allein in eigener Wohnung mit Unterstützung durch persönliche Assistenz. Die Lebensumstände der Menschen, die sich im November 2021 zum ersten Mal in Northeim begegneten und beschlossen, eine Gruppe zu gründen, sind sehr verschieden. Die bisher sechs Personen verbindet zum einen ihr Alter zwischen Mitte zwanzig und Mitte vierzig, zum anderen ihr hoher individueller Unterstützungsbedarf. Alle sind mit Rolli (u./o. Rollator) unterwegs und benötigen Assistenz, um ihren Alltag selbstbestimmt gestalten zu können.

 

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte das zweite Treffen erst im März dieses Jahres stattfinden. Trotz der langen Pause ließen sich die Teilnehmenden den Wind nicht aus den Segeln nehmen und konkretisierten ihre Pläne: Im Mittelpunkt der Gruppentreffen sollen Austausch und gute Gespräche sowie gemeinsame Unternehmungen in der Freizeit stehen. Es gibt ein großes Interesse, mehr zu erfahren über das Leben der anderen, über Hobbies, Wünsche und Pläne. Die Aussage eines Teilnehmers, „Ich bin zu achtzig Prozent Stehaufmännchen!“, fand allgemeine Zustimmung. Die Atmosphäre in der Gruppe war dynamisch, und Humor und das gemeinsame Lachen könnten zum dritten verbindende Element der Teilnehmenden werden.

 

Als nächstes plant die Gruppe ein gemeinsames Abendessen am Donnerstag, den 28.04.2022, in einem Restaurant in Einbeck. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen und können sich kurzfristig bei Susanne Grebe-Deppe/EUTB Northeim (Tel. 05551 9962634) anmelden.

 

Im Juni wollen die Teilnehmenden zusammen grillen, im Herbst den PS Speicher in Einbeck besuchen, gemeinsam einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren und sich zwischendurch zu Kino- und Konzertbesuchen verabreden. Die Ideen für gemeinsame Freizeitaktivitäten sprudelten und es wurde klar: Die Sehnsucht nach Abenteuer im Alltag, nach spannenden Aktivitäten und Teilhabe an Kultur und sozialem Leben ist riesengroß. Was individuell oftmals nur schwer umzusetzen ist, kann vielleicht in der Gruppe leichter organisiert werden und macht zusammen auch mehr Spaß. Die Teilnehmenden stellten sich vor, wie man im Restaurant 15 Plätze, aber nur sieben Stühle reserviert oder wie die Gruppe mit Rollis einen Zug der Deutschen Bahn entert. Es geht auch darum, im öffentlichen Leben sichtbar zu werden als Menschen mit Mobilitätseinschränkung und hohem Unterstützungsbedarf und Dinge zu unternehmen, die für nicht behinderte Menschen selbstverständlich sind.

 

In ihrer Anfangsphase begleiten Susanne Grebe-Deppe/ Ergänzende unabhängigen Teilhabeberatung/EUTB Northeim und Anke Fürsten/ DRK Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. die Gruppe. Das DRK organisiert neben einem großen Raum am Standort in Northeim auch einen Fahrdienst und stellt Assistenzen für eine 1:1-Assistenz zur Verfügung. Diese Unterstützung ist eine Voraussetzung, damit die Treffen stattfinden können. Die Gruppe ist offen für weitere interessierte Personen und freut sich über aktive und humorvolle Verstärkung der „Rolling Angels“, so der programmatische Name der Initiative.

 

Für weitere Informationen stehe ich gern zur Verfügung.

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news-62 Thu, 14 Apr 2022 13:12:08 +0200 Tempo machen für Inklusion – barrierefrei zum Ziel /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/tempo-machen-fuer-inklusion-barrierefrei-zum-ziel.html Politikerinnen und Politiker aus dem Landkreis Northeim checken Barrierefreiheit                                                                                     

Tempo machen für Inklusion – barrierefrei zum Ziel!
Politikerinnen und Politiker aus dem Landkreis Northeim checken Barrierefreiheit

Anlässlich des Europäischen Protesttags der Menschen mit Behinderung am 5. Mai plant das seit vier Jahren im Landkreis Northeim bestehende Aktionsbündnis zum 5. Mai drei Aktionen mit Politikerinnen und Politkern an Samstagen rund um das Datum des Aktionstags. Das diesjährige Motto von Aktion Mensch „Tempo machen für Inklusion – barrierefrei zum Ziel!“ aufgreifend, soll es darum gehen, politischen Verantwortungsträger*innen aus unserer Region die Gelegenheit zu geben, Barrierefreiheit und inklusive Zugänge für Menschen mit unterschiedlichen Formen von Behinderung bei Veranstaltungen und in der Northeimer Innenstadt zu „checken“. Die Aktionen finden an drei Samstagen im Hochseilgarten in Silberborn, in der Northeimer Innenstadt und beim Einbecker Bierstadtlauf statt.

Zur Teilnahme haben sich die Bundestagsabgeordneten Mareike Wulf (CDU), Frauke Heiligenstadt (SPD) und Karoline Otte (Grüne) sowie der Landtagsabgeordnete Christian Grascha (FDP) und der Northeimer Bürgermeister Simon Hartmann (SPD) bereit erklärt. Die Politiker*innen werden jeweils in einem Tandem zusammen mit einem Peer, einem Menschen mit Einschränkung in den Bereichen Lernen, Sehen oder Mobilität, für mehrere Stunden unterwegs sein und Erfahrungen mit einer spezifischen Einschränkung machen. Dazu wird es z.B. gehören, mit Rolli oder nicht sehend mit Blindenstock den Samstagseinkauf in Northeim zu erledigen. In Einbeck und Silberborn werden Politiker*innen zusammen mit Freizeitgruppen des DRK Göttingen-Northeim e.V. an Veranstaltungen teilnehmen und Peers begleiten.

Selbsterfahrungen und Gespräche auf Augenhöhe ermöglichen den politischen Verantwortungsträger*innen einen Perspektivenwechsel und können ein vertieftes Verständnis für die Bedürfnisse von Menschen mit Einschränkungen und für deren verbrieftes Recht auf Selbstbestimmung, Teilhabe, Inklusion und barrierefreie Zugänge nachhaltig verankern. Dabei sind sich die Organisator*innen einig: Barrierefreiheit ist für viele Menschen kein Wunschkonzert, sondern die Voraussetzung für ihre Teilhabe am alltäglichen Leben, in Freizeit, Kultur und Sport. Der Barriere-Check kann Hürden im Alltag nachvollziehbar sowie politischen Handlungsbedarf und auch Erfolge deutlich machen. Die Leser*innen dürfen auf Erfahrungsberichte der teilnehmenden Politiker*innen gespannt sein.

2022 findet der Protesttag der Menschen mit Behinderung zum 30. Mal statt.  Ein Blick auf die gesetzliche Situation belegt, dass auf dem Papier in diesen Jahren viel erreicht wurde: eine Grundgesetzergänzung, Gesetze zur Barrierefreiheit, die UN-Behindertenrechtskonvention. Diesen Erfolgen stehen manche Rückschritte gegenüber.

Insbesondere in der Corona-Pandemie zeigte sich die Gefahr, dass behinderte Menschen trotz aller wohlklingenden Sprüche zur Inklusion schnell ins Abseits gedrängt werden und ihre Bedürfnisse und Interessen übersehen werden. Deshalb mischt sich das Northeimer Aktionsbündnis zum 5. Mai auch weiterhin gemeinsam und engagiert mit dem Ziel ein, dass alle selbstbestimmt am Leben der Gesellschaft teilhaben können.

Im Aktionsbündnis sind die Beiräte für Menschen mit Behinderung der Stadt und des Landkreises Northeim, der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V., die Selbsthilfekontaktstelle ZISS, die Elterninitiative EIFER e.V. der Verein Pro Inklusion e.V. sowie die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) Northeim aktiv.

 

 

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news-63 Thu, 14 Apr 2022 09:00:00 +0200 Osterpfad und Osteraktionen in Uslar in der Zusammenarbeit mit der Kita Volpriehausen /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/osterpfad-und-osteraktionen-in-uslar-in-der-zusammenarbeit-mit-der-kita-volpriehausen.html Das Motto ist klar: Ab nach draußen mit der Familie, den Frühling genießen und die vorösterliche Stimmung aufsaugen. Das alles und noch mehr kann man auf dem Uslarer Osterpfad Mitte März bis zum 24. April 2022 erleben. An den Osterhasensilhouetten wird spielend nicht nur die biblische Ostergeschichte vermittelt, sondern auch mit einem Augenzwinkern immer wieder von regionalen Osterbräuchen berichtet. Unterstützung gibt es von den Kindern aus den Uslarer Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Die Kinder bringen sich in der Innenstadt kreativ und bunt mit selbstgestalten Osterdekorationen ein.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

Es gibt ca. 10 bis 12 Osterhasensilhouetten für Groß und Klein zu entdecken. Ebenfalls gibt es ein Osterrätsel und ist Gewinnspiele zu dem Pfad. Der Osterpfad verläuft teilweise entlang der Uslarer Altstadt und mit einer Laufzeit von ca. 60 Minuten gut für Familien mit Kindern geeignet, die Wegstrecke ist ebenfalls mit dem Kinderwagen befahrbar. Die Strecke ist zum größten Teil barrierefrei.

Die Stadt Uslar hat eine Bastel-Aktion gestartet und unser DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e. V. mit der Kita Volpriehausen hat sich dem angeschlossen und Ostereier gebastelt und bemalt. Im März 2022 sind unsere Erzieherinnen Frau Schietzoldt und Frau Käding mit den zukünftigen Schulanfängern im öffentlichen Bus nach Uslar gefahren.

Entsprechend wurden zusammen mit Frau Scharberth von der Stadt Uslar die Kunstwerke am Ringang der Touristikinfo an die Sträucher und Bäume aufgehängt. Eine tolle Aktion und ein aufregender Vormittag für alle. Als Überraschung gab es für alle Kinder eine Kugel Eis seitens der Stadt Uslar. Wir möchten uns recht herzlich bei der Stadt Uslar und dem Förderverein für die Übernahme der Busfahrkosten bedanken.

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news-61 Mon, 11 Apr 2022 12:00:00 +0200 Weiterqualifizierung für die Sprach-Kitas /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/weiterqualifizierung-fuer-die-sprach-kitas.html Drei Mitarbeiterinnen der DRK-Kindertagesstätten Hedemünden, Frau Lena Menke, DRK-Kindertagesstätte Fuldablick, Frau Nicole Wüstenfeld und DRK-Kindertagesstätte Jühnde, Frau Katja Mielenhausen-Uhlendorf, haben erfolgreich an der HIT-Zertifizierung (Heidelberger Interaktionstraining) teilgenommen und die Einrichtungen damit hinsichtlich der Qualität ihrer alltagsintegrierten Sprachbildung und Förderung weiterqualifiziert.

Herzlichen Glückwunsch!
 

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news-60 Fri, 08 Apr 2022 08:00:00 +0200 DRK wählte neues Präsidium /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/drk-waehlte-neues-praesidium.html 14 Ehrenamtliche lenken die Verbandsarbeit der größten Wohlfahrtsorganisation der Region Der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. hat ein neues ehrenamtliches Präsidium. Alle vier Jahre wird das Aufsichtsgremium in einer Wahl durch alle rund 90 DRK-Ortsvereine nach demokratischen Prinzipien neu gewählt. Vertreter der Ortsvereine mit ihren knapp 11.000 DRK-Mitgliedern in der Stadt Göttingen, dem Altkreis Göttingen sowie dem Landkreis Northeim waren aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Insgesamt 14 Männer und Frauen bekleiden nun in der nächsten Wahlperiode unterschiedliche Positionen im Präsidium des lokalen DRK-Kreisverbandes.

 

Das Geschäftsführende Präsidium setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender des Präsidiums - Prof. Dr. Carsten Hufenbach         

Stellvertretende Vorsitzende - Bereich Soziales      Gudrun Surup

Bereich Recht - Jan Thomas Ockershausen

Bereich Finanzen - Axel Rümenap

Bereich Jugend/Ausbildung - Torsten Meyer

Weiteres Mitglied - Johann Karl Vietor

 

Ergänzend durch die Mitglieder des Gesamtpräsidiums wie folgt:

Kreisverbandsarzt Bereich Göttingen - Dr. Markus Roessler

Kreisverbandsarzt Bereich Northeim - Ralf Schiffner         

Kreisbereitschaftsleiter - Frank Beckmann

Konventionsbeauftragter - Jan Thomas Ockershausen in Personalunion

Leiterin der Wohlfahrts- und Sozialarbeit - Gudrun Surup in Personalunion

Jugendrotkreuzbeauftragte - Katja Althaus

Ortsvereinsbeauftragte Göttingen - Patricia Koppitz

Ortsvereinsbeauftragter Göttingen - Marcel Deppe

Ortsvereinsbeauftragte Northeim - Kerstin Ellieroth

Ortsvereinsbeauftragter Northeim - Rico Rostalski

 

Hauptamtlicher Vorstand:

Vorstandsvorsitzende (beratend ohne Stimmrecht) - Petra Reußner

Vorstand (beratend ohne Stimmrecht) - Thomas Gerlach

Das Präsidium des DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. fördert und koordiniert die Rotkreuzarbeit im Kreisverband und formuliert die Strategien und Ziele für den Vorstand und für die Gliederungen des Kreisverbandes. Dem Präsidium steht der Präsident des Präsidiums vor. Die Mitglieder des Präsidiums sind ehrenamtlich tätig.

„Ich freue mich, dass es gelungen ist, für die wichtige Präsidiumsarbeit aktive Ehrenamtliche zu gewinnen, mit denen gemeinsam die Arbeit des DRK-Kreisverbandes gestaltet wird“, so Prof. Dr. Carsten Hufenbach, der erneut zum Präsidenten des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. gewählt wurde.

Der DRK-Kreisverband ist seit vielen Jahren mit seinem Haupt- und Ehrenamt unermüdlich im Einsatz, betont Hufenbach weiter. Ob es die Zuwanderungswelle in 2015 war oder in den letzten Jahren bei den Bombenevakuierungen, der Corona-Pandemie, der Hochwasser-Katastrophe und den aktuellen Hilfeleistungen für die Ukraine-Flüchtlinge – stets hilft das Deutsche Rote Kreuz. „Wir sind mit unseren Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen immer dann da, wenn wir gebraucht werden und sind so verlässlicher Partner für die Bevölkerung und die Gebietskörperschaften“, führt Hufenbach aus.

Um für all diese Hilfen viele große und kleine richtungsweisende Entscheidungen treffen zu können, braucht es in einem eingetragenen Verein wie dem DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. einen hauptamtlichen Vorstand, der weiterhin mit Petra Reußner und Thomas Gerlach besetzt ist, viele hauptamtliche Mitarbeiter*innen und ein ehrenamtliches Präsidium, fügt der DRK-Präsident hinzu. Hufenbach: „Ich freue mich auf den Tatendrang des neuen Präsidiums und eine gedeihliche Zusammenarbeit zugunsten unserer Region – für jeden einzelnen Menschen bei uns.“

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news-59 Thu, 31 Mar 2022 09:24:39 +0200 Besuch des DRK-Präsidenten bei der Einbecker Bereitschaft /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/besuch-des-drk-praesidenten-bei-der-einbecker-bereitschaft.html Prof. Dr. Carsten Hufenbach, Präsident des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V., konnte bei einem Besuch der DRK-Bereitschaft Einbeck die Ehrenamtlichen näher kennenlernen. Zudem konnte er bei einer Trainingseinheit miterleben wie zügig beispielsweise ein schnell aufblasbares Zelt aufgebaut wird.

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news-58 Thu, 31 Mar 2022 09:21:13 +0200 DRK eröffnet an der Rettungswache Uslar-Bollensen neue Fahrzeughalle für 1 Million Euro /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/drk-eroeffnet-an-der-rettungswache-uslar-bollensen-neue-fahrzeughalle-fuer-1-million-euro.html Bürgermeister Bauer dankt dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) Thomas Gerlach, Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst im Landkreis Northeim gGmbH, hat zusammen mit Uslars Bürgermeister Torsten Bauer, Bollensens Rettungswachenleiterin Katja Dorn und Architekt Kai Zimmermann die neue Fahrzeughalle hinter der DRK-Lehrrettungswache in Uslars Ortsteil Bollensen feierlich eröffnet. Rund 1 Million Euro hat der Neubau der Halle, in der Rettungswagen, Krankentransportwagen, Ersatzfahrzeuge und ein Mannschaftstransportwagen der Rettungswache und der DRK-Bereitschaft Solling untergebracht sind, gekostet. Aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse verteuerte sich die zunächst für 800.000 Euro geplante Baumaßnahme um 200.000 Euro. Lieferprobleme und Baustoffmangel verzögerten zudem die Fertigstellung. Dennoch gab es auf dem Eröffnungstermin durchweg zufriedene Gesichter.

„Unser Neubau ist ein klares Bekenntnis zur Region rund um Uslar und den Solling. Wir stärken mit der Investition nicht nur den Standort unserer Rettungswache in Uslar/Bollensen, sondern erlangen auch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für unser haupt- und ehrenamtliches Fachpersonal“, zieht Thomas Gerlach Fazit. Torsten Bauer lobte auf dem Termin den Einsatz des DRK – neben dem Engagement des Roten Kreuzes in der Corona-Pandemie und den Hilfeleistungen für die Ukraine-Flüchtlinge richtete Bauer seinen Dank an das Deutsche Rote Kreuz, welches sich ständig neuen Herausforderungen stelle. „Die medizinische Notfallversorgung des DRK sichert die Daseinsvorsorge als Lebensgrundlage für die Menschen in unserer Stadt und den umliegenden Orten, dafür möchte ich im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt Uslar herzlich danke sagen“, so Bauer.  

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news-57 Mon, 21 Mar 2022 08:53:34 +0100 Rotes Kreuz bietet am Zukunftstag einen spannenden Tag für Fünft- bis Zehntklässler an /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/rotes-kreuz-bietet-am-zukunftstag-einen-spannenden-tag-fuer-fuenft-bis-zehntklaessler-an.html DRK lädt Kinder und Jugendliche am 28. April auf die Rettungswache ein Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet anlässlich des Zukunftstages in diesem Jahr zwölf Plätze für Fünft- bis Zehntklässler an. Neben Informationen rund um die Erste Hilfe werden die Kinder und Jugendlichen am 28. April 2022 die Arbeit auf einer Rettungswache kennenlernen, Fahrzeuge vorgestellt bekommen und die eine oder andere Aktion zum Mitmachen erleben können. Frank Martin, Notfallsanitäter und Praxisanleiter auf der DRK-Rettungswache Göttingen, wird für die Ausgestaltung des Zukunftstages verantwortlich sein und die Kinder und Jugendlichen am Zukunftstag betreuen. „Wir freuen uns auf interessierte Kinder und Jugendliche und werden gern Einblicke in unseren abwechslungsreichen Berufsalltag geben“, so Martin. Der Beauftragungsumfang der DRK-Rettungswache Göttingen umfasst die Zeiten von 6 Uhr bis 0 Uhr in der Woche und von 6 Uhr bis 1 Uhr am Wochenende – in diesen Zeiten sind die Experten der DRK-Rettungswache für die Menschen in der Stadt bei Notfällen aller Art einsatzbereit.

„Es ist wichtig, dass junge Menschen frühzeitig Berührungsängste verlieren und im Notfall engagiert Erste Hilfe leisten. Hier wollen wir mit unserem Zukunftstags-Angebot sensibilisieren und aufmerksam machen“, so Frank Martin. Zudem möchte auch das DRK einen Teil unseres Erfahrungswissens aus dem Rettungsdienst weitergeben. Martin: „Denn die Palette an Notfällen ist breit gefächert und reicht von Verletzungen über Vergiftungen bis hin zu Krankheiten.“

„Nach der Durststrecke der letzten Jahre bedingt durch die Corona-Pandemie wollen auch wir uns mit unserer Göttinger Rettungswache endlich wieder am Zukunftstag beteiligen. Die Nachwuchsarbeit ist wichtig für uns, damit es ein breites Wissen in der Bevölkerung über die Erste Hilfe gibt. Aber auch als potentieller Arbeitgeber können wir uns in Zeiten des Fachkräftemangels nicht früh genug präsentieren“, sagt Thomas Gerlach, Geschäftsführer der DRK-Rettungsdienst in Südniedersachsen gGmbH. „Wir freuen uns über jede Anmeldung für den 28. April“, so Gerlach abschließend.

Anmelden können sich alle Interessierten bei:

           Benita Wahle unter E-Mail: b.wahle(at)drk-suedniedersachsen.de.

Es gilt für die Anmeldung die Reihenfolge der eingegangenen Anmeldung. Sollte es mehr Interessierte als Plätze geben, wird eine Warteliste geführt.

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news-56 Thu, 10 Mar 2022 13:23:50 +0100 Neue Spielzeug-Autos für DRK-Kita Uslar /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/neue-spielzeug-autos-fuer-drk-kita-uslar.html Spende in Höhe von 1.327 Euro Die Volksbank Solling hat der DRK-Kindertagesstätte Uslar Spielgeräte in einem Wert von 1.327 Euro gespendet. Das Geld stammt aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. „Wir konnten dank der Unterstützung unseren Fuhrpark für unsere Kita-Kinder erneuern und viele neue Bagger und Baufahrzeuge anschaffen“, so Kita-Leiterin Tamara Everett. Und sie ergänzt, dass die Kinder dank der Spielzeug-Autos nicht nur Spaß haben, sondern so ganz nebenbei auch ihre Bewegungsabläufe trainieren. „Sowohl die Grobmotorik als auch die Auge-Hand-Koordination können beispielsweise mit Hilfe dieser Spielgeräte geschult und gestärkt werden“, erklärt Everett weiter. Die Kita-Leiterin geht davon aus, dass die neuen hochwertigen Spiel-Autos lange halten werden. „Von dieser Spende werden unsere Kinder lange etwas haben – die Autos werden sicherlich zehn Jahre halten.“

Florian Frank, Filialleiter des Volksbank Solling am Standort Uslar betonte, dass die Bank seit einem Jahr verstärkt Projekte im Kinder- und Jugendbereich fördere. Allein 2021 konnte die Volksbank Solling in Höhe von 42.000 Euro Projekte fördern. Zudem, so Frank, gebe es eine gute Kooperation vor Ort mit der DRK-Kindertagesstätte. „Die Kinder der DRK-Kita waren zum Beispiel zum Weihnachtsbaumschmücken bei uns in der Bank.“ Und Kita-Leiterin Everett ergänzt, dass die Kinder so nicht nur ihren Ort, sondern auch Institutionen wie etwa Banken kennenlernen würden.

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news-55 Thu, 10 Mar 2022 13:17:54 +0100 37 Liter Blut und 385 Euro zugunsten der Ukraine-Hilfen gespendet /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/37-liter-blut-und-385-euro-zugunsten-der-ukraine-hilfen-gespendet.html Erfolgreiche DRK-Blutspendeaktion in Höckelheim 74 Blutspender waren Montagabend zu der Blutspende des DRK-Ortsvereins Hillerse in die Mehrzweckhalle nach Höckelheim gekommen – darunter zwei Erstspender. „Wir sagen allen Blutspendern herzlich danke“, so Kerstin Ellieroth, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Hillerse. Die Blutspender spendeten nicht nur Blut, sondern auch einen Betrag von 163,70 Euro zugunsten der Hilfeleistungen für die Menschen aus der Ukraine. Zudem spendet der DRK-Ortsverein Hillerse aus seinen Mitteln und Mitgliedserträgen pro Spender eine Summe von 3 Euro, so dass zusätzlich nochmals 222 Euro zusammenkamen. „Im Ergebnis unserer Blutspende kamen nicht nur 37 Liter Blut für die medizinische Versorgung mit Blutkonserven zusammen, sondern auch ein Betrag von 385,70 Euro zugunsten der Ukraine-Hilfen“, fasst Ellieroth erfreut zusammen. Und die Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Hillerse fügt hinzu: „Wir konnten mit unserer Blutspendeaktion diesmal gleich mehrfach helfen.“ Bei allen, die zum Gelingen der erfolgreichen Blutspende in Höckelheim beitrugen, bedankt sich Kerstin Ellieroth sehr. „Wir sind ein breiter Kreis aus Helfenden.“ Dennoch sind neue Unterstützende immer gern gesehen.

Dier nächste Blutspende des DRK-Ortsvereins Hillerse findet am 14. Juli 2022 statt – dann voraussichtlich wieder einmal in Hillerse. „Den Termin können sich alle unsere Blutspender schon einmal vormerken“, betont Ellieroth abschließend.

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news-54 Tue, 08 Mar 2022 11:48:27 +0100 Patricia Wazian aus Einbeck ist frischgebackene Praxisanleiterin beim DRK-Pflegedienst in Einbeck /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/patricia-wazian-aus-einbeck-ist-frischgebackene-praxisanleiterin-beim-drk-pflegedienst-in-einbeck.html Starkes Signal für die Zukunft am Standort Einbeck Patricia Wazian hat ihre Prüfung zur Praxisanleiterin bestanden. Die 24jährige Einbeckerin ist Gesundheits- und Krankenpflegerin beim ambulanten Pflegedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Einbeck. Und von nun an wird Wazian zu einem Teil ihrer Arbeitszeit auch für die Anleitung der Auszubildenden zuständig sein. „Die herzlichsten Glückwünsche an Patricia Wazian zur bestandenen Prüfung. Wir freuen uns wirklich sehr“, so Kirsten Freckmann, Pflegedienstleiterin der DRK Ambulante Pflege im Landkreis Northeim gGmbH. Und Petra Reußner als Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. und Geschäftsführerin des Dienstes ergänzt, dass damit der Weg frei ist und der ambulante Pflegedienst des Roten Kreuzes in Einbeck wieder verstärkt Nachwuchskräfte selbst ausbildet. „Das ist ein ganz starkes Signal für die Zukunft an unserem Standort in Einbeck“, zieht Reußner Fazit. Und die DRK-Vorstandschefin ergänzt, dass Einbeck als zweitgrößte Kommune in Südniedersachsen auch und gerade für das Rote Kreuz ein bedeutsamer Standort ist.

300 Stunden lang hat die frisch gebackene Praxisanleiterin Patricia Wazian von Oktober 2021 bis Ende Februar 2022 die Schulbank gedrückt. „Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe. Da meine eigene Ausbildung noch nicht allzu lange zurückliegt, kann ich mich sehr gut in die Auszubildenden hineinversetzen“, so Wazian. Ab Sommer dieses Jahres wird Wazian ihre erste Auszubildende beim DRK-Pflegedienst betreuen. „Eine Pflegehelferin, die bereits bei uns beschäftigt ist, wird die Ausbildung zur Fachkraft machen. Das unterstützen wir sehr gern, es ist eine win-win-Situation für beide Seiten“, freut sich Freckmann. Die Pflegedienstleiterin verrät, dass aber auch weitere Auszubildende eingestellt werden. „Die ersten Bewerbungen sind eingegangen. Mit unserer neuen Praxisanleiterin sind wir dafür nun bestens gewappnet, so dass wir von nun an verstärkt wieder mehr ausbilden werden.“

 

Hintergrundinformationen zur Praxisanleitung

Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter sind in der Pflege gesetzlich vorgeschrieben. Sie sind neben der Begleitung und Betreuung der Auszubildenden im berufspraktischen Teil der Ausbildung auch für die Festlegung von Lernzielen mit den Pflegeschülerinnen und –schülern sowie die Anleitung der Auszubildenden am Praktikumsort verantwortlich. Darüber hinaus wirken sie bei Prüfungen mit. Praxisanleiter zeigen aber auch flexibel und individuell den Auszubildenden bestimmte Aufgaben und verbinden in ihrer Betreuung die Theorie und die Praxis miteinander. Zielsetzung der Praxisanleitung ist es, die Auszubildenden schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heranzuführen.

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news-53 Tue, 08 Mar 2022 11:36:39 +0100 Karitative Aktion zugunsten der Ukraine brachte 6.500 Euro /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/karitative-aktion-zugunsten-der-ukraine-brachte-6500-euro.html Spendenbereitschaft am Wochenende in Waake war überwältigend Sage und schreibe 6.500 Euro Spendengelder kamen bei der Hilfsaktion zugunsten der Ukraine am vergangenen Samstag in Waake zusammen. Der Ortsverein Waake-Bösinghausen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hatte rund um seine stellvertretende Vorsitzende Zoe Scho die Idee geboren, am 5. März zusammen mit dem Feuerwehrverein Waake-Bösinghausen, der Feuer- und Jugendfeuerwehr Waake-Bösinghausen, dem Schützenverein Waake-Bösinghausen, dem TSV Waake-Bösinghausen, dem Heimatverein Waake-Bösinghausen, dem Reitverein Bösinghausen und zahlreichen Privatpersonen aus Waake und Bösinghausen im Dorfgemeinschaftshaus Waake zugunsten der Ukraine-Hilfen ein Kuchen- und Kaffeebuffet, einen Waffel- und Crêpes-Stand, gegrillte Würstchen und einen Getränkeverkauf anzubieten. Hunderte Menschen aus Waake und Umgebung kamen, um diese karitative Aktion mit ihrer Spende zu unterstützen. „Wir sind überwältigt von der Hilfsbereitschaft“, so Zoe Scho. Bürgermeisters Johann-Karl Vietor betonte in seiner Ansprache auf der Hilfsaktion, wie wichtig Solidarität ist – nicht zuletzt angesichts der aktuellen weltpolitischen Ereignisse. Ein gemeinsames Friedensgebet rundete den Aktionstag in Waake ab. Der Erlös kommt dem Deutschen Roten Kreuz für Unterstützungs- und Hilfsleistungen der Kriegsopfer der Ukraine zugute. „Es ist unglaublich schön, die breite Hilfsbereitschaft in weiten Teilen unserer Gesellschaft zu erleben. Allen, die zum Gelingen des Aktionstages in Waake beigetrugen, gilt mein größter Dank“, so Petra Reußner, Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V.

Neben ersten Hilfsgütertransporten, die bereits in das Krisengebiet unterwegs sind, ist das DRK mit dem Aufbau langfristiger Strukturen für die Versorgung befasst. Über Polen wird derzeit mit Hochdruck daran gearbeitet, eine langfristige Versorgungspipeline aufzubauen, um sowohl Menschen in der Ukraine zu versorgen sowie auch in Polen ankommende Menschen mit dem Notdürftigsten wie Lebensmittel, Kleidung, Hygienekits, aber auch mit Kommunikationsgeräten wie Powerbanks zu unterstützen. Auch wird das DRK ein Angebot für psychosoziale Betreuung sicherstellen.

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news-52 Fri, 04 Mar 2022 09:05:00 +0100 Impfaktion des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in der DRK-Rettungswache Göttingen: /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/impfaktion-des-deutschen-roten-kreuzes-drk-in-der-drk-rettungswache-goettingen.html Impfen ohne Termin ist am 5. März von 12 Uhr bis 18 Uhr möglich GÖTTINGEN – 3. März 2022. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet allen Interessierten am 5. März 2022 in der Zeit von 12 Uhr bis 18 Uhr einen freien Impftermin in Göttingen in den Räumen der DRK-Rettungswache (Zimmermannstraße 4, 37075 Göttingen). Die Impfungen werden im Ausbildungsraum der DRK-Rettungswache im 1. Obergeschoss stattfinden. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig. Personen, die sich impfen lassen möchten, werden gebeten, möglichst Ihren Impfausweis und in jedem Fall einen Personalausweis mitzubringen! „Alle, die sich impfen lassen möchten, sind herzlich am Sonnabend in die DRK-Rettungswache Göttingen eingeladen“, so Thomas Gerlach, Geschäftsführer der DRK-Rettungsdienst in Südniedersachsen gGmbH.

 

Am 5. März 2022 sind sowohl Erst- als auch Zweit-, Dritt- sowie Viert-Impfungen möglich. Zudem werden die gängigsten Impfstoffe von Biontech und Moderna vorrätig sein. „Das DRK will einen großen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Pandemie leisten und bietet daher sehr gern einen zusätzlichen Impftermin an“, betont Gerlach.

 

Es ist uns eine Freude, unser Know-how bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie im Zusammenhang mit dem Impfen einbringen zu können – betont Thomas Gerlach weiter. „Gerade die Schutzimpfung ist das wirksamste Mittel im Kampf gegen COVID-19“, so DRK-Geschäftsführer Gerlach. Das DRK bringt viel Erfahrung im Bereich des Impfens mit und hat im letzten Jahr das stationäre Impfzentrum in der Stadthalle Northeim betrieben und ist derzeit mit drei mobilen Impfteams in der Stadt und im Landkreis Göttingen im Einsatz.

 

Jedes mobile Impfteam ist jeweils mit drei Verwaltungskräften, drei medizinischen Fachkräften als so genanntes impffähiges Personal und zwei Unterstützungskräften, die als Ansprechpersonen und Lotsen vor Ort fungieren, aktuell täglich in vielen großen und kleinen Orten rund um Göttingen unterwegs, um die Menschen zu impfen. Zusätzlich ist mindestens ein Arzt dabei. Thomas Gerlach: „Unser Erfahrungswissen möchten wir der Bevölkerung zugute kommen lassen. Wir stehen den Kommunalverwaltungen und der Bevölkerung bei der Bewältigung der Pandemie als verlässlicher Partner stets mit voller Kraft zur Seite.“

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news-51 Thu, 03 Mar 2022 09:00:00 +0100 GÖTTINGEN: DRK lädt zur Blutspende am 4. März von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr ein /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/goettingen-drk-laedt-zur-blutspende-am-4-maerz-von-1530-uhr-bis-1930-uhr-ein.html Der DRK-Ortsverein Göttingen e.V. lädt am 4. März in der Zeit von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr herzlich in die Evangelische Freikirche Göttingen (Bürgerstraße 14 in Göttingen) zu einer Blutspendenaktion ein.

„Wieder einmal werden Blutkonserven dringender denn je gebraucht“, betont Frank Wiegelmann, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Göttingen e.V. Die Corona-Pandemie aber auch der Krieg in der Ukraine, wohin der DRK-Blutspendedienst mit dem Sanitätsdienst der Bundeswehr Blutkonserven liefert, reißt derzeit weiter Engpässe in die Versorgung erkrankter Menschen mit Blutkonserven. Daher werden alle Menschen, denen eine Blutspende möglich ist, gebeten, am 4. März in Göttingen zum Blutspenden zu kommen. Auch Personen, die zum ersten Mal Blut spenden möchten, sind herzlich willkommen. Nicht vergessen: Bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen!

Neu ist die Möglichkeit der Terminvereinbarung. Wartezeiten können vermieden werden, indem man sich vorab unter www.drk-blutspende.de/termine einen Termin reserviert.

Täglich werden in Deutschland rund 15.000 Bluttransfusionen benötigt, allein 2.300 davon in Niedersachsen. Ohne ausreichende Anzahl an Blutspenden ist die Behandlung von Unfallopfern, Patienten mit Krebs oder anderen schweren Erkrankungen nicht sichergestellt. Humanitäre Unterstützungen wie aktuell in der Ukraine sind hier noch nicht einberechnet.

Das perfekteste medizinische Versorgungssystem ist bei schweren Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten ohne Blut nicht funktionsfähig. Auch Kliniken, die selbst Blutspenden vornehmen, beziehen über das Deutsche Rote Kreuz Blutkonserven, wenn der eigene Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden kann.

Aufgrund der Corona-Pandemie musste das Sicherheitskonzept für Blutspendetermine der Lage angepasst und verstärkt werden. Zutritt erhalten nun ausschließlich Menschen, die den Status geimpft, genesen oder getestet (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können. Es wird um Verständnis gebeten, dass aus organisatorischen Gründen, die erforderlichen Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests nicht unmittelbar vor Ort durchgeführt werden können. Das neue Sicherheitskonzept dient dem Schutz der Spenderinnen und Spender, ohne deren freiwilliges Engagement viele Patientinnen und Patienten in den Kliniken nicht versorgt werden könnten.

„Die Versorgungslage mit Blutpräparaten war in den letzten Wochen bereits sehr angespannt. Wir hoffen, dass sich die Situation durch den Krieg in der Ukraine nicht weiter zuspitzt und appellieren daher jetzt an jeden Menschen dem es möglich ist, zur Blutspende zu gehen“, sagt Wiegelmann. Alle Menschen, denen eine Blutspende möglich ist, werden dringend darum gebeten, trotz 3G-Regelung zur Blutspende zu kommen.

BLUTSPENDETERMIN IN GÖTTINGEN:

Tag:   4. März 2022

Zeit:    15:30 Uhr bis 19:30 Uhr

Ort:     Evangelische Freikirche Göttingen (Bürgerstraße 14 in Göttingen)

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news-50 Wed, 02 Mar 2022 13:00:00 +0100 Helfen Sie mit, Geld für die Ukraine zu sammeln: Einladung am 5. März von 14 Uhr bis 18 Uhr nach Waake /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/helfen-sie-mit-geld-fuer-die-ukraine-zu-sammeln-einladung-am-5-maerz-von-14-uhr-bis-18-uhr-nach-waake.html Auch unter den Ortsvereinen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist die Hilfsbereitschaft enorm. Der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. freut sich riesig über das aktuelle Beispiel des DRK-Ortsvereins Waake-Bösinghausen.

Am 5. März wird der DRK-Ortsverein Waake-Bösinghausen zusammen mit dem Feuerwehrverein Waake-Bösinghausen, der Feuer- und Jugendfeuerwehr Waake-Bösinghausen, dem Schützenverein Waake-Bösinghausen, dem TSV Waake-Bösinghausen, dem Heimatverein Waake-Bösinghausen, dem Reitverein Bösinghausen und zahlreichen Privatpersonen aus Waake und Bösinghausen von 14 Uhr bis 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Waake (Adolf-Weiland-Weg in Waake) zugunsten der Ukraine-Hilfen ein Kuchen- und Kaffeebuffet, einen Waffel- und Crêpes-Stand, gegrillte Würstchen und einen Getränkeverkauf anbieten. Der Erlös kommt den Kriegsopfern der Ukraine und den Hilfeleistungen des Roten Kreuzes zugute. Um 15 Uhr wird es zudem eine Ansprache des Bürgermeisters Johann-Karl Vietor und ein anschließendes Friedensgebet geben.

Alle Interessierten sind am 5. März von 14 Uhr bis 18 Uhr herzlich in das Dorfgemeinschaftshaus Waake eingeladen, diese Aktion zu unterstützen! Kaufen Sie am folgenden Wochenende Ihren Kuchen oder Ihre Bratwurst doch einfach bei den aktiven Waaker Vereinen – neben dem kulinarischen Genuss können Sie „nebenbei“ auch noch Gutes tun! Die gesammelten Vereine aus Waake freuen sich auf jeden Gast.

 

INFO-KASTEN:

5. März von 14 Uhr bis 18 Uhr

Ort: Dorfgemeinschaftshaus Waake (Adolf-Weiland-Weg in Waake)

Kuchen- und Kaffeebuffet, Waffel- und Crêpes-Stand, Grill-Würstchen, Getränkeverkauf – zugunsten der Hilfeleistungen in der Ukraine!

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news-49 Tue, 01 Mar 2022 10:00:00 +0100 Moringen: DRK lädt zur Blutspende am 23. März von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr ein /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/moringen-drk-laedt-zur-blutspende-am-23-maerz-von-1530-uhr-bis-1930-uhr-ein.html Der DRK-Ortsverein Fredelsloh lädt alle Menschen aus Moringen und Umgebung am 23. März in der Zeit von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr herzlich in die Stadthalle Moringen (Gartenstraße 1 in Moringen) zu einer Blutspendenaktion ein. „Wieder einmal werden Blutkonserven dringender denn je gebraucht“, betont Gerda Mickan, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Fredelsloh. Die Corona-Pandemie aber auch der Krieg in der Ukraine, wohin der DRK-Blutspendedienst mit dem Sanitätsdienst der Bundeswehr Blutkonserven liefert, reißt derzeit weiter Engpässe in die Versorgung erkrankter Menschen mit Blutkonserven. Daher werden alle Menschen, denen eine Blutspende möglich ist, gebeten, am 23. März in Moringen zum Blutspenden zu kommen. Auch Personen, die zum ersten Mal Blut spenden möchten, sind herzlich willkommen. Nicht vergessen: Bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen!

Neu ist die Möglichkeit der Terminvereinbarung. Wartezeiten können vermieden werden, indem man sich vorab unter www.drk-blutspende.de/termine einen Termin reserviert.

Täglich werden in Deutschland rund 15.000 Bluttransfusionen benötigt, allein 2.300 davon in Niedersachsen. Ohne ausreichende Anzahl an Blutspenden ist die Behandlung von Unfallopfern, Patienten mit Krebs oder anderen schweren Erkrankungen nicht sichergestellt. Humanitäre Unterstützungen wie aktuell in der Ukraine sind hier noch nicht einberechnet.

Das perfekteste medizinische Versorgungssystem ist bei schweren Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten ohne Blut nicht funktionsfähig. Auch Kliniken, die selbst Blutspenden vornehmen, beziehen über das Deutsche Rote Kreuz Blutkonserven, wenn der eigene Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden kann.

Aufgrund der bundesweit rasant angestiegenen Neuinfektionen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) musste das Sicherheitskonzept für Blutspendetermine der Lage angepasst und verstärkt werden. Zutritt erhalten nun ausschließlich Menschen, die den Status geimpft, genesen oder getestet (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können. Es wird um Verständnis gebeten, dass aus organisatorischen Gründen, die erforderlichen Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests nicht unmittelbar vor Ort durchgeführt werden können. Das neue Sicherheitskonzept dient dem Schutz der Spenderinnen und Spender, ohne deren freiwilliges Engagement viele Patientinnen und Patienten in den Kliniken nicht versorgt werden könnten. „Die Versorgungslage mit Blutpräparaten war in den letzten Wochen bereits sehr angespannt. Wir hoffen, dass sich die Situation nicht weiter zuspitzt und appellieren daher jetzt an jeden Menschen dem es möglich ist, zur Blutspende zu gehen. Zudem helfen Sie damit auch den Menschen in der Ukraine“, sagt Mickan. Alle Menschen, denen eine Blutspende möglich ist, werden dringend darum gebeten, trotz 3G-Regelung zur Blutspende zu kommen.

 

BLUTSPENDETERMIN IN MORINGEN:

Tag:     23. März

Zeit:     15:30 Uhr bis 19:30 Uhr

Ort:      Stadthalle Moringen (Gartenstraße 1 in Moringen)

 

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news-47 Thu, 24 Feb 2022 18:00:00 +0100 „Es ist ein Traum von mir, im Rettungsdienst zu arbeiten“ /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/es-ist-ein-traum-von-mir-im-rettungsdienst-zu-arbeiten.html Praktikumsstart am 18. Geburtstag – Schüler des Otto Hahn Gymnasiums ist eine Woche lang Praktikant in der DRK-Rettungswache Göttingen Aristid Paulisch hat an seinem 18. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk bekommen. Der Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG) absolviert sein zweiwöchiges Betriebspraktikum beim DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. In der ersten Woche lernte der junge Mann die Verwaltungsabläufe beim Roten Kreuz und die Ehrenamtskoordination kennen. Punktgenau am Tag seiner Volljährigkeit wechselte Aristid Paulisch für die zweite Praktikumswoche in den Rettungsdienst. „Es ist seit rund zwei Jahren ein Traum von mir, im Rettungsdienst arbeiten zu wollen. Daher ist es unglaublich toll, dass ich nun bereits in meinem Praktikum hinter die Kulissen der DRK-Rettungswache Göttingen schauen darf. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätte ich nicht bekommen können“, so Paulisch.

In dieser Woche ist Aristid Paulisch mit einem Notfallsanitäter und einem Rettungssanitäter auf einem Mehrzweckfahrzeug – welches auch Krankentransporte und Rettungseinsätze fährt – eingeteilt. Neben Noteinsätzen in Akutsituationen begleitet Aristid Paulisch zusammen mit dem Rettungsteam aber auch Patienten bei geplanten Transporten. „Es ist sehr facettenreich“, zieht Paulisch Fazit. Jede Fahrt ist unterschiedlich, kein Patient wie der andere. Oft ist neben jeder Menge Fachwissen auch viel Fingerspitzengefühl gefragt. Paulisch: „Gerade in Momenten, in denen Patienten Schmerzen haben, ist beispielsweise viel Sensibilität gefragt.“ Die Praktikumstage sind sehr abwechslungsreich, versichert Aristid Paulisch. „Ich lerne den Rettungsdienst-Alltag ganz genau kennen.“ Die spannendsten Situationen während seines Praktikums waren für Paulisch vor allem die Alarmfahrten – die reichten von Türöffnungen und der Ersthilfe gestürzter Personen bis hin zu akuten Krankheitsereignissen unterschiedlicher Ursachen.

Aristid Paulisch ist bereits seit seinem 6. Lebensjahr mit dem Roten Kreuz verbunden. Bei einer Aktion des DRK im Kaufpark Göttingen hatte Paulisch im Alter von sechs Jahren sprichwörtlich Feuer gefangen. „Ich war so fasziniert von den Menschen, den Autos, der Kleidung und dem Blaulicht“, erinnert sich Aristid lachend. Vor lauter Begeisterung besuchte er kurz darauf seine erste Gruppenstunde in der Göttinger Jugendrotkreuz-Gruppe. Er blieb bis zur achten Klasse dabei und wechselte dann in den Schulsanitätsdienst seiner Schule. Paulisch: „Hier haben wir nicht nur theoretisches Sanitätswissen erworben, sondern konnten unsere Kenntnisse als Schulsanitäter auch praktisch anwenden.“ Seit zwei Jahren schließlich ist Aristid Paulisch in der DRK-Bereitschaft Göttingen, der mobilen Einsatzgruppe des DRK die sowohl in geplanten als auch ungeplanten Einsätzen hilft, aktiv. Von Einsätzen bei Bombenevakuierungen bis hin zu Hilfseinsätzen in der Hochwasserkatastrophe gab es in den letzten Jahren für die ehrenamtlich arbeitenden DRK-Bereitschaften viel zu tun. Zum Herbst 2021 übernahm Aristid mit einem weiteren Ehrenamtlichen als Anleiter einen Schulsanitätsdienst an einer Göttinger Schule, wo er wöchentlich mit Siebt- und Achtklässlern das richtige Verhalten im Notfall einstudiert. „Die ehrenamtliche Karriere von Aristid Paulisch ist idealtypisch. Für uns ist es unheimlich wertvoll, wenn sich junge Menschen schon so früh bei uns engagieren. Personalbindung ist auch im Ehrenamt ein wichtiges Thema“, so Petra Reußner, Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. Und ihr Vorstandskollege Thomas Gerlach ergänzt, dass es gerade im Katastrophenschutz Ehrenamtliche braucht, die voll und ganz bei der Sache sind. „Je nach Aufgabe im Ehrenamt stehen oft viele Fortbildungen an. Wöchentliche Übungsabende und Echteinsätze fordern dem Ehrenamtlichen Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein ab.“ Der Grad zwischen Haupt- und Ehrenamt ist dabei schmal, so Gerlach. „Umso schöner ist es, wenn wir schon junge Menschen frühzeitig für uns und die Aufgabe gewinnen können. Denn auch im Rettungsdienst brauchen wir in Zukunft weiter engagierte Fachkräfte. Praktika und Ehrenamt können dafür ein guter Einstieg sein“, sagt Gerlach abschließend.

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news-48 Thu, 24 Feb 2022 18:00:00 +0100 EAM-Stiftung zeichnet 23 Preisträger aus /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/eam-stiftung-zeichnet-23-preistraeger-aus.html DRK-Kindertagesstätte in Scheden erhält 4.000 Euro für innovative Gestaltung des Außengeländes Regionalversorger vergibt 100.000 Euro für gemeinnützige Projekte in den vier Bereichen Wohlfahrtswesen, Gesundheitswesen und Gesundheitspflege, Wissenschaft und Forschung sowie Erziehung, Volks- und Berufsbildung

SCHEDEN/KASSEL. Mit 100.000 Euro fördert die EAM-Stiftung 23 regionale soziale Projekte in elf Landkreisen, darunter auch eines in der Gemeinde Scheden im Landkreis Göttingen. „Insgesamt haben sich 199 Initiativen und Organisationen mit ihren Projekten um die Stiftungspreise beworben“, erklärte Winfried Becker, Landrat des Schwalm-Eder-Kreises und Mitglied des Stiftungskuratoriums. „Herzlichen Dank an alle Bewerberinnen und Bewerber.“ Förderschwerpunkte waren die Bereiche Wohlfahrtswesen, Gesundheitswesen und Gesundheitspflege, Wissenschaft und Forschung sowie Erziehung, Volks- und Berufsbildung. EAM-Geschäftsführer Olaf Kieser hob das soziale Engagement der Stiftung hervor: „Seit vielen Jahren spielt die EAM-Stiftung eine wichtige Rolle für sozial engagierte Vereine, die sich für das Wohlergehen der Menschen in der Region einsetzen. In dieser außergewöhnlichen Zeit sind Vereine und Organisationen mehr denn je auf Hilfe von außen angewiesen. Dies haben wir zum Anlass genommen, den Förderbetrag um 50.000 Euro auf insgesamt 100.000 Euro zu erhöhen.“ Bereits zum 16. Mal unterstützt die EAM mit ihrer Stiftung gemeinnützige Projekte in der Region.

 

Die Elemente erlebbar machen

Mit 4.000 Euro wird der DRK-Kreisverband Göttingen Northeim e. V. als Träger der DRK-Kindertagesstätte in Scheden (Landkreis Göttingen) unterstützt. Der Kreisverband betreibt in Südniedersachsen insgesamt 16 Kindertagesstätten mit 180 pädagogischen Fachkräften und mehr als 750 Kindern. Die Kita in Scheden möchte ihr Außengelände naturnah gestalten und die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft für die Kinder erlebbar machen. Dafür sollen unter anderem ein Außenwasserhahn, eine Pumpe und eine Wasserzisterne für eine Wasserspielstelle im Garten installiert werden. „Wir freuen uns riesig über die Förderung der EAM-Stiftung“, sagte Petra Reußner, Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Göttingen Northeim e.V. „Das Außenspielgelände ist für die Kinder unserer Schedener Kita ganzjährig und ganztägig geöffnet und hat einen sehr hohen Stellenwert in der pädagogischen Arbeit. Bereits seit mehr als einem Jahrzehnt nimmt die strukturierte Weiterentwicklung des Außenspielareals einen wichtigen Part ein. Der naturnahen Außenanlage fehlte bislang noch das Element Wasser. Dank der Förderung können wir das Spielgelände nun komplettieren.“

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news-46 Mon, 14 Feb 2022 14:07:00 +0100 Sprachen-Cafe /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/sprachen-cafe.html Spielerisch Deutsch lernen. Möchten Sie Ihre Deutschkenntnisse verbessern?

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news-45 Mon, 14 Feb 2022 09:52:00 +0100 DRK-Präsident in Einbeck zu Besuch: /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/drk-praesident-in-einbeck-zu-besuch.html „Generationenwechsel ist in Einbeck gelungen“ Prof. Dr. Carsten Hufenbach, Präsident des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V., besuchte jetzt den DRK-Ortsverein Einbeck. Hufenbach, der ehrenamtlich dem 14-köpfigen Präsidium des DRK-Kreisverbandes vorsteht, ist viel an einem Austausch mit allen Ebenen des Ehrenamtes gelegen. Vor Ort verschaffte sich Hufenbach einen persönlichen Eindruck von der Arbeit des DRK-Ortsvereins Einbeck. „Es ist wichtig, genau zu wissen, wo unseren Ehrenamtlichen der Schuh drückt, um sie noch besser unterstützen zu können“, so Carsten Hufenbach. Jan Störmer, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Einbeck, berichtete über die Angebote des Ortsvereins und des Jugendrotkreuzes (JRK) für junge und ältere Zielgruppen. Von den verschiedenen Jugendgruppen des JRK bis hin zu Gymnastikangeboten und dem Klöncafé bietet der DRK-Ortsverein für seine Mitglieder eine breite Angebotspalette an. 
 
„Im DRK-Ortsverein Einbeck ist der Generationenwechsel gelungen. Das ist der Idealzustand, von dem viele Vereine oft nur träumen“, betont Hufenbach voller Respekt für die Einbecker. Der Vorstand des DRK-Ortsvereins Einbeck wurde bei der letzten Wahl deutlich verjüngt, die Vorstandsmitglieder sind nunmehr zwischen 17 und 34 Jahren jung. Mit seinen rund 480 Mitgliedern zählt der Einbecker Ortsverein zu den größeren Ortsvereinen in der Region Göttingen-Northeim. Hufenbach bedankt sich bei allen Ehrenamtlichen für Ihr Engagement und freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit! 
 

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news-24 Mon, 03 Jan 2022 08:23:00 +0100 DRK weitet Angebote für Menschen mit Behinderung aus /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/drk-weitet-angebote-fuer-menschen-mit-behinderung-aus.html Neues Freizeitprogramm erschienen: Auch 2022 gibt es wieder eine Fülle an Veranstaltungen für Menschen mit Behinderung Der Familienentlastende Dienst (FeD) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) teilt mit, dass das neue Freizeit- und Veranstaltungsprogramm für 2022 erschienen ist. Mit viel Liebe zum Detail hat das FeD-Team um Heilpädagogin Anke Fürsten, Leiterin des FeD beim DRK, wieder zahlreiche Veranstaltungen, Mehrtages- sowie Wochenfahrten und Gruppentreffen für Menschen mit Behinderungen für das neue Kalenderjahr zusammengestellt. „Von neuen Angeboten für Menschen mit Behinderung bis hin zu gewohnten Gruppenterminen sind wieder abwechslungsreiche und vielfältige Angebote in unserem neuen Freizeitprogramm enthalten“, verrät Anke Fürsten.

Erstmals enthält das Programmheft nun auf einen Blick sowohl Veranstaltungsankündigungen für den Raum Einbeck, Northeim und Uslar. „Wir haben im zurückliegenden Jahr trotz oder gerade wegen der Einschränkungen für Menschen mit Behinderung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie unsere Angebotspalette ausgeweitet. Gerade Menschen mit Behinderung im ländlichen Raum und ihre Angehörigen sind von Isolierungen und Beschränkungen stärker als andere Personenkreise betroffen. Mit unseren Freizeitangeboten für Menschen mit Behinderung wollen wir dem entgegenwirken und für mehr Teilhabe und Chancengleichheit sorgen“, erklärt Fürsten. Das FeD-Team will mit seinen Angebotsformaten Menschen mit Behinderung neue Lern- und Erfahrungsfelder erschließen und gleichzeitig Angehörige von Menschen mit Behinderungen entlasten.

Pandemiebedingt finden aktuell gerade keine Gruppentreffen statt. In den nächsten Tagen wird über das weitere Vorgehen entschieden.

Das Freizeitprogramm des FeD des Roten Kreuzes kann hier auf unserer Homepage heruntergeladen oder beim FeD-Team in der Printversion angefordert werden. Die Kontaktdaten lauten:

E-Mail: fed-ein@drk-goe-nom.de beziehungsweise Tel.: 05561 / 31940 – 20.

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news-44 Wed, 22 Dec 2021 15:17:00 +0100 Weihnachtsgrüße aus Uslar /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/weihnachtsgruesse-aus-uslar.html Die weihnachtliche Stimmung breitet sich überall auch in unserer Region zunehmend aus. Mit dem Schnappschuss des Uslarer Rathauses wünschen wir eine gute und besinnliche Weihnachtszeit,

Ihr DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e. V.

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news-43 Wed, 22 Dec 2021 15:12:00 +0100 Gemeinsames Weihnachtsbaumschmücken in der Kita Volpriehausen /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/gemeinsames-weihnachtsbaumschmuecken-in-der-kita-volpriehausen.html Kinder des DRK-Kindergartens Volpriehausen haben gemeinsam mit dem Ortsrat ihres Dorfes und der evangelischen Kirche den Weihnachtsbaum unweit der Kirche geschmückt.

Alle hatten viel Spaß an der gemeinsamen Aktion!

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news-25 Wed, 22 Dec 2021 14:48:00 +0100 „Es ist toll, in glückliche Augen zu schauen“ /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/es-ist-toll-in-glueckliche-augen-zu-schauen.html 115 Patienten werden von zehn Pflegekräften auch an den Weihnachtsfeiertagen in Einbeck versorgt Zübeyde Abay ist Pflegehelferin beim ambulanten Pflegedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Einbeck. Die 38Jährige wird in diesem Jahr nicht nur Heiligabend, sondern auch an beiden Weihnachtsfeiertagen für ihre Patienten da sein. „Ich habe mich freiwillig zum Dienst gemeldet. Ich bekomme jeden Tag so viel zurück in meiner Tätigkeit und mag die Arbeit mit den unterschiedlichsten Menschen“, so die Mutter von zwei Söhnen – die acht und elf Jahre alt sind. Und Abay fügt hinzu, dass ihre Söhne stolz auf ihre Mama sind – und sie gern Vorbild für ihre Kinder ist. „Wenn meine Jungs größer sind, möchte ich gern noch die große Pflegeausbildung nachholen“, blickt Abay in die Zukunft.

Kurz nach 6 Uhr wird Zübeyde Abay sowohl am 24. als auch am 25. und 26. Dezember ihren Dienst antreten. Dann gilt es für die Pflegehelferin, in Einbeck und den umliegenden Ortschaften eine Tour bei rund zehn Patienten abzufahren. Von der Verabreichung von Medikamenten bis hin zum Anziehen von Kompressionsstrümpfen oder der Hilfestellung bei der Körperpflege leistet Abay bei jedem Patienten individuelle Unterstützung – selbstverständlich auch an Weihnachten. Abay: „Wenn ich in glückliche Augen schaue, ist das einfach toll.“

An den Weihnachtstagen wird Zübeyde Abay zur Überraschung ihrer Patienten nicht nur mit einer Weihnachtsmütze auf dem Kopf erscheinen, sondern auch selbstgebackene Plätzchen für jeden Patienten im Gepäck haben. „Ich habe so viel Freude an meiner Arbeit – jeder Tag ist anders“, fügt Abay hinzu. Und aus den oftmals tiefgründigen Gesprächen mit ihren Patienten nimmt auch die junge Mutter viel für sich selbst mit. Abay: „Wenn man sieht, dass man anderen Menschen helfen kann, ist das ein schönes Gefühl.“

Erst seit Jahresbeginn ist Zübeyde Abay beim DRK in der mobilen Pflege beschäftigt. Ausgerechnet in dem schwierigen ersten Jahr der Corona-Pandemie hatte Zübeyde Abay eine Umschulung zur Pflegehelferin absolviert. Coronabedingt musste ihr Kurs pausieren, bevor es nach einer Umstellung auf online-Unterricht weiterging. Seit Januar ist die ehemalige Friseurin nun beim mobilen Pflegedienst des DRK in Einbeck beschäftigt. Den Wechsel in die viel gescholtene Pflege bereut Zübeyde Abay nicht; ganz im Gegenteil. „Ich möchte mich in meinem Beruf gern noch weiterbilden“, so Abay, „und sehe meine Perspektive im Pflegebereich.“

Die DRK Ambulante Pflege im Landkreis Northeim gGmbH versorgt mit 20 Pflegekräften, wovon auch zehn Pflegekräfte über die Festtage im Dienst sind, insgesamt rund 115 Patienten, die in ihrer häuslichen Umgebung auf Pflege angeweisen sind. „Die ambulante Pflege ist eine der tragenden Säulen in unserem Pflegesystem“, erklärt Kirsten Freckmann, Pflegedienstleiterin der DRK Ambulante Pflege im Landkreis Northeim gGmbH. Und Petra Reußner als Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. und Geschäftsführerin des Dienstes ergänzt, dass die Sicherstellung des Versorgungsauftrages immer auch ein Balanceakt zwischen Fachkräftegewinnung, Personalbindung und Patientenversorgung darstellt.“ Umso erfreulicher ist es, wenn sich Pflegekräfte wie Zübeyde Abay trotz eigener familiärer Verpflichtungen sogar freiwillig zum Dienst an den Weihnachtstagen melden. Reußner: „Der Dank gilt den Beschäftigten in der Pflege, die so unheimlich viel leisten. Und auch an den Feiertagen mit einer Selbstverständlichkeit ihre Patienten versorgen.“

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news-42 Wed, 22 Dec 2021 14:10:00 +0100 „Ein sehr aufregender, aber dennoch schöner Einsatz“ /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/ein-sehr-aufregender-aber-dennoch-schoener-einsatz.html Dank nach spontaner Geburt im Rettungswagen an das Team der DRK-Wache Northeim Johanna und Nico Reese aus Fredelsloh sind am 10. September um 15.45 Uhr Eltern geworden. Im Rettungswagen (RTW) bei Lutterbeck kam Fiete auf die Welt. Ein Einsatz, den auch Notfallsanitäter Adrian Klotzsch und Rettungssanitäter Tobias Schirk von der Rettungswache Northeim der DRK Rettungsdienst im Landkreis Northeim gGmbH (DRK) nicht so schnell vergessen werden. Die Reeses besuchten jetzt die Northeimer Rettungswache, um sich nochmals bei dem Team des RTW zu bedanken. „Wir möchten ganz herzlich danke sagen“, so Vater Nico Reese bei dem Besuch der gesamten Familie Reese unmittelbar vor Weihnachten auf der Rettungswache des DRK in Northeim.

„Ich war sehr dankbar, als der Rettungswagen bei uns eintraf“, sagt Johanna Reese. Und Notfallsanitäter Adrian Klotzsch fügt hinzu: „Auch wir werden den Einsatz nicht vergessen.“ Fiete hatte es eilig, ganz eilig. Eigentlich sollte Fiete, der bei seiner Geburt nur 2150 Gramm wog und 47 Zentimeter groß war, erst am 25. September das Licht der Welt erblicken. Doch dann kam am 10. September alles anders.

Von den ersten Wehen bis zu Fietes Geburt verging keine Dreiviertelstunde. Als am 10. September um 15.10 Uhr die Meldung für den Einsatz einer beginnenden Geburt einging, machten sich Adrian Klotzsch und Tobias Schirk mit dem RTW auf den Weg nach Fredelsloh. „Die Erfahrungswerte sprachen dafür, dass das Kind erst in der Klinik zur Welt kommen wird“, so Klotzsch. Vor Ort trafen die beiden Notfall-Profis auf Johanna Reese und ihre Schwiegermutter. „Als der Rettungswagen eintraf, war ich schon in den Presswehen“, erinnert sich Johanna Reese. Schnell wurde die werdende Mutter in einer Pause zwischen den Wehen in den RTW gebracht und los ging die Fahrt. Während Klotzsch und die Notärztin im Wageninnern Johanna Reese versorgten, lenkte Tobias Schirk das Auto. „Plötzlich rief mein Kollege, ich solle rechts ranfahren, weil das Baby nun zur Welt kommt“, berichtet Schirk. Es verging keine Viertelstunde von unserer Ankunft bis zur Entbindung, fasst Klotzsch die Entbindung im Eiltempo zusammen.

Für die beiden Retter Klotzsch und Schirk war es die erste Geburt im RTW. Schirk: „Das war ein sehr aufregender, aber dennoch sehr schöner Einsatz, an den wir noch viel denken werden.“ Sonst seien die Anlässe, zu denen der RTW gerufen werde, oft eher traurig – Menschen sind spontan oder chronisch krank, hatten einen Unfall oder schweben in Lebensgefahr. Umso schöner war es, nun einem neuen Leben auf die Erde zu helfen – sind sich Klotzsch und Schirk unisono einig.

Fiete hat inzwischen gut zugelegt. Nach einem weiteren Klinikaufenthalt und einer Neugeborenengelbsucht sind nun alle anfänglichen Hürden gut gemeistert. Familie Reese freut sich auf das erste Weihnachtsfest zu dritt. Auch die stolzen Großeltern – Fiete ist zudem das erste Enkelkind – werden froh und dankbar für den gesunden Nachwuchs die Feiertage genießen. „Die Entbindung hat mich und meine Schwiegermutter noch enger zusammen gebracht“, erzählt Johanna Reese lachend.

Fietes Geburt im RTW passe zudem zu den autoverrückten Reeses, die selbst auch Oldtimer und ganz besondere Autos fahren. „Im Nachgang können wir das alles mit Humor betrachten“, sagen Nico und Johanna Reese. Und abschließend fügt das Ehepaar hinzu: „Die Weihnachtszeit war für uns Anlass, uns nochmals bei den Mitarbeitern der DRK-Rettungswache Northeim zu bedanken.“ Denn danke, da sind sich die Reeses einig, werde oft viel zu selten gesagt.

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news-41 Thu, 16 Dec 2021 14:09:00 +0100 DRK-Impf-Teams konnten gleich am ersten Tag knapp 400 Menschen impfen /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/drk-impf-teams-konnten-gleich-am-ersten-tag-knapp-400-menschen-impfen.html Wohnortnahe Impf-Angebote kommen gut an Am 16. Dezember 2021 nahmen die beiden mobilen Impf-Teams des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Landkreis Göttingen ihre Arbeit auf. Ein mobiles Impf-Angebot gab es den ganzen Tag über in Krebeck (Samtgemeinde Gieboldehausen), ein weiteres in Landolfhausen (Samtgemeinde Radolfshausen). Viele Menschen nutzten die Chance, sich gleich in der Nähe ihres Wohnortes impfen zu lassen.

Die DRK-Rettungsdienst in Südniedersachsen gGmbH hat seit dem 16. Dezember 2021 zwei mobile Impf-Teams für das gemeinsame Gesundheitsamt in Stadt und Landkreis Göttingen. „Es ist uns eine Freude, unser Know-how bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie auch wieder im Zusammenhang mit dem Impfen einbringen zu können. Gerade die Schutzimpfung ist das wirksamste Mittel im Kampf gegen COVID-19“, so Thomas Gerlach, Geschäftsführer der DRK-Rettungsdienst in Südniedersachsen gGmbH

Rund 180 Menschen wurden in Krebeck gegen das Corona-Virus geimpft

Rund 180 Menschen waren am Donnerstag (16. Dezember 2021) in das Dorfgemeinschaftshaus Krebeck zum mobilen DRK-Impfteam gekommen, um sich gegen Corona impfen zu lassen. Dank der Organisation der Verwaltung der Samtgemeinde Gieboldehausen gab es kaum Wartezeiten, die Termine konnten im Vorfeld über die Samtgemeindeverwaltung verbindlich gebucht werden. „Wir hatten überwiegend Menschen, die sich die Booster-Impfung geben ließen“, so Thomas Schaffer, Teammanager für eines der DRK-Impf-Teams. Selbst Samtgemeindebürgermeister Steffen Ahrenhold ließ sich vom DRK boostern. „Als Service für die Menschen in unserer Gemeinde haben wir uns um die Terminvergaben gekümmert“, betont der Bürgermeister. Und er ergänzt, dass das Zusammenspiel zwischen dem Impf-Team und seiner Verwaltung vor Ort perfekt funktioniert habe. Ahrenhold: „Mein großer Dank geht an die Hilfsorganisationen für all das, was sie zur Bewältigung der Pandemie leisten.“ Anna-Lena Weiser aus Gieboldehausen freute sich über die Chance, sich gleich in der Nähe ihres Wohnortes impfen zu lassen. Die 23 Jahre junge Frau hatte zuvor anderswo keinen der begehrten Impf-Termine ergattert. „Da passte es mir super, so nah die Impfung zu bekommen“, so Anna-Lena Weiser.

Landolfhausen: 200 Menschen ließen sich am Donnerstag impfen

Heike Hoyer aus Waake hatte über die WhatsApp-Gruppe ihrer Kirchengemeinde von dem mobilen Impf-Angebot in Landolfshausen gehört und sich gleich angemeldet. „Es ging alles schnell, fast ohne Wartezeit“, lobt die 55Jährige. Insgesamt 200 Personen ließen sich am Donnerstag (16. Dezember 2021) in Landolfshausen im Dorfgemeinschaftshaus impfen. „Wir wollten unseren Bürgern gern die 3. Impfung vor Ort anbieten – ich habe mich dafür sehr beim Gesundheitsamt eingesetzt. Die Impf-Teams sollen unsere Hausärzte entlasten“, so Arne Behre, Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Radolfshausen. Dem Bürgermeister ist aber auch wichtig, dass beispielsweise die Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren seiner Kommune gut geschützt in Einsätze gehen. Mit dem Arzt Boto Ratke konnte zudem ein Lokalmatador als Mediziner gewonnen werden. „Ich bin im April in den Ruhestand gegangen und nahtlos in die Impfkampagne eingestiegen. Ich freue mich, nun auch in meiner Heimat-Gemeinde aktiv zu sein“, so der erfahrene Arzt.

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news-40 Thu, 16 Dec 2021 14:07:00 +0100 Rotes Kreuz unterstützt im Raum Göttingen ab 16. Dezember mit zwei mobilen Impfteams /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/rotes-kreuz-unterstuetzt-im-raum-goettingen-ab-16-dezember-mit-zwei-mobilen-impfteams.html DRK setzt erneut sein Know-how für die Bekämpfung der Pandemie ein NORTHEIM / GÖTTINGEN – 15. Dezember 2021. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird ab dem 16. Dezember 2021 zwei Impf-Teams für das gemeinsame Gesundheitsamt von Stadt und Landkreis Göttingen im Einsatz haben. „Es ist uns eine Freude, unser Know-how bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie auch wieder im Zusammenhang mit dem Impfen einbringen zu können. Gerade die Schutzimpfung ist das wirksamste Mittel im Kampf gegen COVID-19“, so Thomas Gerlach, Geschäftsführer der DRK-Rettungsdienst in Südniedersachsen gGmbH – die ihren Hauptsitz in Northeim hat.

Von der Hauptzentrale Northeim aus werden ab 16. Dezember 2021 zwei Impfteams, die jeweils mit drei Verwaltungskräften, drei medizinischen Fachkräften als so genanntes impffähiges Personal und zwei Unterstützungskräften, die als Ansprechpersonen und Lotsen vor Ort fungieren, täglich in vielen großen und kleinen Orten rund um Göttingen unterwegs sein, um die Menschen zu impfen. Dank logistischer Meisterleistung konnten binnen kurzer Zeit insgesamt 39 Personen gefunden werden, welche die Arbeitszeiten der mobilen Impfteams mit unterschiedlichen Stundenanteilen abdecken. „In nur knapp 14 Tagen Vorbereitungszeit haben wir die beiden Impf-Teams aus dem Boden gestampft. Nach einem Schulungstag für alle Beschäftigten am 15. Dezember 2021 kann es dann am 16. Dezember losgehen“, so Gerlach weiter. Die Routenplanung für die Impfteams erfolgt zentral über die Untere Gesundheitsbehörde. Es sind tageweise Stopps der Impfteams in unterschiedlichen Orten der gesamten Region vorgesehen. Die jeweiligen Impfmöglichkeiten werden dann vor Ort bekannt gemacht.

Der DRK-Geschäftsführer betont, dass es sich bei dem Personal ausnahmslos um ehemalige Beschäftigte aus dem früheren Impfzentrum in Northeim handele, welches im Landkreis Northeim nicht benötigt wird. Man sei stolz, vielen ehemaligen Mitarbeitenden eine neue Perspektive geben zu können – zudem sei aber gerade auch gutes Fachpersonal nicht leicht zu haben, weshalb die eingespielten Teams und die im Grunde bereits eingearbeiteten Beschäftigten von jetzt auf gleich vollumfänglich arbeitsfähig seien. Denn das Rote Kreuz bringe ja gerade in Bezug auf das Impfen durch das DRK-Impfzentrum Northeim nicht nur detailliertes Fachwissen mit, sondern auch Erfahrung in den administrativen Abläufen. Thomas Gerlach: „Das ist ein großer Vorteil für alle Seiten und kommt insbesondere der Bevölkerung zugute. Wir freuen uns auf die neuerliche Aufgabe und stehen den Kommunalverwaltungen und der Bevölkerung bei der Bewältigung der Pandemie als verlässlicher Partner stets mit voller Kraft zur Seite.“

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news-39 Mon, 13 Dec 2021 14:04:00 +0100 58 Blutspender:innen kamen am 10. Dezember 2021 – DRK sagt herzlich DANKE /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/58-blutspenderinnen-kamen-am-10-dezember-2021-drk-sagt-herzlich-danke.html Nächster DRK-Blutspendetermin in Göttingen ist am 4. März 2022 Herzlichen Dank an alle Blutspender:innen, die am vergangenen Freitag die Blutspende des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unterstützten. Insgesamt haben sich 58 Spendewillige an der Blutspendeaktion in Göttingen beteiligt, sechs Personen davon waren erstmalig dabei. „Ich halte es für selbstverständlich, über meine Blutspende meine Mitmenschen zu unterstützen. Jeder kann in die Situation kommen, dass man plötzlich Blutkonserven braucht. Deshalb spenden mein Mann und ich viermal im Jahr Blut“, so Gulla Gassmann. Aufgrund eines persönlichen Erlebnisses kommt Kerstin Vogel zum Blutspenden. „Mein Vater war aufgrund einer schweren Krankheit auf Bluttransfusionen angewiesen“, so Vogel, die zugleich die Jugendgruppe des Jugendrotkreuzes (JRK) – der Jugendorganisation des DRK – in Göttingen leitet. Auch Frank Wiegelmann, der ehrenamtlich Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Göttingen e.V. ist, spendete persönlich Blut. „Es ist mir eine humanitäre Verpflichtung“, betont Wiegelmann. Zugleich sagt Frank Wiegelmann allen Spender:innen DANKE für ihr Engagement und weist bereits auf den nächsten Blutspendetermin des Roten Kreuzes in Göttingen hin, der am 4. März 2022 von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr sein wird. Wiegelmann: „Wir bitten alle Göttingerinnen und Göttinger, sich diesen Termin schon einmal vorzumerken.“

Tag für Tag werden in Deutschland rund 15.000 Bluttransfusionen benötigt, allein 2.300 davon in Niedersachsen. Ohne ausreichende Anzahl an Blutspenden ist die Behandlung von Unfallopfern, Patienten mit Krebs oder anderen schweren Erkrankungen nicht sichergestellt. Denn: Auch das perfekteste medizinische Versorgungssystem ist bei schweren Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten ohne Blut nicht funktionsfähig. Auch Kliniken, die selbst Blutspenden vornehmen, beziehen über das Deutsche Rote Kreuz Blutkonserven, wenn der eigene Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden kann.

Im Bild: Frank Wiegelmann, der der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Göttingen e.V. ist, spendete am 10. Dezember 2021 auch selber Blut. Denn, die Blutkonserven-Lager sind leer.

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news-38 Mon, 13 Dec 2021 14:02:00 +0100 DRK-Kindertagesstätten Volpriehausen und Uslar /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/drk-kindertagesstaetten-volpriehausen-und-uslar.html Wechsel an der Kuratoriumsspitze nach zehn Jahren USLAR – VOLPRIEHAUSEN. 12.12.2021: Die Uslarerin Renate Andermann wurde nach mehr als zehn Jahren an der Spitze der Kuratorien der beiden DRK-Kindertagesstätten in Uslar und Volpriehausen als Vorsitzende des Kuratoriums verabschiedet. Lutz Kappel, der sich sowohl haupt- als auch nebenberuflich seit Jahrzehnten für das Rote Kreuz engagiert, hat den Vorsitz des Kuratoriums der beiden DRK-Kindertagesstätten übernommen.

 Petra Reußner, Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim, dankte Renate Andermann für die lange Zeit als Kuratoriumsvorsitzende. „Ehrenamtliches Engagement kann nicht hoch genug wertgeschätzt werden. Wohlfahrtsorganisationen wie das Rote Kreuz sind auf vielfältiges ehrenamtliches Engagement angewiesen“, so Petra Reußner. Nicht nur bei Katastrophen oder Rettungseinsätzen kann unsere Gesellschaft auf das DRK zählen, so die DRK-Chefin weiter, sondern auch im Bereich der Kinderbetreuung ist der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. mit insgesamt 16 Kindertagesstätten (Kita) in Südniedersachsen und rund 150 Schulbegleitkräften in der Großregion sehr aktiv. „Viele ehrenamtliche Aufgaben, wie die Arbeit der Kuratorien unserer Kitas, finden nahezu unbemerkt für weite Teile der Gesellschaft statt. Umso mehr geht mein Dank im Namen des Präsidiums und des Vorstandes an Frau Andermann für ihr Engagement“, betont Reußner.

Die Kuratorien der DRK-Kindertagesstätten beschließen und empfehlen als eine Art Aufsichtsgremium, welche sowohl aus Elternvertretern, pädagogischem Fachpersonal, Geschäftsführung und entsendeten Politikern besteht, wichtige organisatorische und pädagogische Belange rund um die Kindertagesstätten. Die Kuratoriumsarbeit gilt als ein zusätzliches partizipatives Instrument. Gemeinsam werden nach demokratischen Grundsätzen Entscheidungen über Rahmenbedingungen für die Kindertagesstätten getroffen. Das Wohl der Kinder steht dabei immer im Mittelpunkt, betont Petra Reußner.

Torsten Bauer, Bürgermeister der Stadt Uslar, würdigte die Arbeit, die Renate Andermann in Uslar, Volpriehausen und Umgebung insbesondere für das DRK leistete: „Dank solcher aktiven Ehrenamtlichen haben wir in der Kommune unzählige Mehrwerte für die Menschen, sei es in der Kinder- und Jugendarbeit, im Bereich Seniorenarbeit oder bei den Blutspenden – um nur einige Beispiele zu nennen. Auf Renate Andermann und den DRK-Ortsverein Uslar ist stets Verlass.“ Bauer ergänzte, dass er auch im Namen des Stadtrates an Ehrenamtliche wie Renate Andermann ein herzliches Dankeschön für das Engagement überbringe.

Renate Andermann dankt dem Kuratorium für die gute jahrelange Zusammenarbeit. „Ich wünsche dem Kuratorium weiterhin stets eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen. Ich werde die jahrelange gute Zusammenarbeit und die zahlreichen Herausforderungen im Sinne unserer Kinder in Uslar und Volpriehausen stets in bester Erinnerung behalten. Meinem Nachfolger Lutz Kappel wünsche ich alles Gute im Amt“, ergänzt Renate Andermann. Kappel indes freut sich auf die neue Aufgabe. „Ich bringe viel Wissen und Erfahrung rund um die Belange des Deutschen Roten Kreuzes mit und freue mich als Uslarer, mich in meiner Heimatregion nun auch in die Arbeit der Kindertagesstätten stärker einbringen zu können“, führt Lutz Kappel aus. Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft, gute Bildungsarbeit sei deshalb enorm wichtig, so Kappel abschließend. Dafür wolle sich Kappel als Vorsitzender der beiden Kita-Kuratorien stets beherzt einsetzen.

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news-37 Mon, 13 Dec 2021 14:01:00 +0100 Großangelegte Impf-Aktion beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Hann. Münden /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/grossangelegte-impf-aktion-beim-deutschen-roten-kreuz-drk-in-hann-muenden.html 162 Impfdosen an Personal aus Kitas, Schulen und Hilfsorganisationen verimpft In der Geschäftsstelle des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. in Hann. Münden im Auefeld gab es am 10. Dezember 2021 eine groß angelegte Impf-Aktion. Das Rote Kreuz hatte die Räume zur Verfügung gestellt und sämtliche organisatorische Vorbereitungen getroffen. 162 Impfdosen konnten im Laufe des Freitags zwischen 9 Uhr und 16 Uhr verimpft werden – an Beschäftigte aus umliegenden Kindertagesstätten, Schulen oder Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen. „Es ist eine humanitäre Verpflichtung für uns, alles zu tun, um die Corona-Pandemie zu bewältigen“, so Petra Reußner, Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. Daher war es für das Rote Kreuz selbstverständlich, sich aktiv an der lokalen Impf-Aktion zu beteiligen.

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news-36 Fri, 26 Nov 2021 13:58:00 +0100 Lage bei Blutkonserven zunehmend angespannt: Blutversorgung muss sichergestellt bleiben /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/lage-bei-blutkonserven-zunehmend-angespannt-blutversorgung-muss-sichergestellt-bleiben.html DRK lädt zur Blutspende am 10. Dezember 2021 von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr ein Der DRK-Ortsverein Göttingen lädt alle Menschen aus Göttingen und Umgebung am 10. Dezember 2021 in der Zeit von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr herzlich in das Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Bürgerstr. 14 in Göttingen) zu einer Blutspendenaktion ein. „Wieder einmal werden Blutkonserven dringender denn je gebraucht“, betont Frank Wiegelmann, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Göttingen e.V. Die Corona-Pandemie reißt derzeit weiter Engpässe in die Versorgung erkrankter Menschen mit Blutkonserven. Die Verunsicherung der Menschen führt derzeit niedersachsenweit leider auch zu einem Rückgang an Spenderinnen und Spendern. Daher werden alle Menschen, denen eine Blutspende möglich ist, eindrücklich gebeten, am 10. Dezember 2021 in Göttingen zum Blutspenden zu kommen. Auch Personen, die zum ersten Mal Blut spenden möchten, sind herzlich willkommen. Nicht vergessen: Bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen!

Täglich werden in Deutschland rund 15.000 Bluttransfusionen benötigt, allein 2.300 davon in Niedersachsen. Ohne ausreichende Anzahl an Blutspenden ist die Behandlung von Unfallopfern, Patienten mit Krebs oder anderen schweren Erkrankungen nicht sichergestellt. Denn: Auch das perfekteste medizinische Versorgungssystem ist bei schweren Verletzungen und lebensbedrohlichen Krankheiten ohne Blut nicht funktionsfähig. Auch Kliniken, die selbst Blutspenden vornehmen, beziehen über das Deutsche Rote Kreuz Blutkonserven, wenn der eigene Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden kann.

Aufgrund der bundesweit rasant ansteigenden Neuinfektionen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) sowie der damit verbundenen Hospitalisierungsrate musste das Sicherheitskonzept für Blutspendetermine der Lage angepasst und verstärkt werden. Zutritt erhalten nun ausschließlich Menschen, die den Status geimpft, genesen oder getestet (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können. Es wird um Verständnis gebeten, dass aus organisatorischen Gründen, die erforderlichen Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests nicht unmittelbar vor Ort durchgeführt werden können. Das neue Sicherheitskonzept dient dem Schutz der Spenderinnen und Spender, ohne deren freiwilliges Engagement viele Patientinnen und Patienten in den Kliniken nicht versorgt werden könnten.

Derweil ist die Sorge groß, dass angesichts der neuen Vorgaben die Bereitschaft zum Blutspenden zurückgeht. „Die Versorgungslage mit Blutpräparaten war in den letzten Wochen bereits sehr angespannt. Wir hoffen, dass sich die Situation durch die neuen Regelungen nicht weiter zuspitzt und appellieren daher jetzt an jeden Menschen dem es möglich ist, zur Blutspende zu gehen“, sagt Frank Wiegelmann. Alle Menschen, denen eine Blutspende möglich ist, werden dringend darum gebeten, trotz 3G-Regelung zur Blutspende zu kommen.

Aktuell finden Blutspendetermine zum Schutz von Spenderinnen und Spendern unter folgenden Sicherheitsvorkehrungen statt:

Der Zugang zum Spendelokal ist nur für Personen gestattet, die geimpft, getestet oder genesen sind.
Vor Betreten des Spendelokals weisen Aufsteller darauf hin, dass Spender, die sich nicht gesund und fit fühlen, das Spendelokal erst gar nicht betreten dürfen.
Jede Person, die das Spendelokal betritt, trägt eine FFP2 Maske.
Am Eingang stehen Desinfektionsstationen für die Hände bereit.
Die Temperatur jedes Blutspenders wird gemessen.
Es wird auf einen sicheren Abstand zwischen den Spendern geachtet.
Auch die Spendeliegen werden mit Sicherheitsabstand aufgebaut.
Warteschlangen sollen durch zusätzliches Personal vermieden werden.

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news-35 Thu, 25 Nov 2021 13:57:00 +0100 DANKE anlässlich des Internationalen Tag des Ehrenamts: #ehrenamtverdientrespekt /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/danke-anlaesslich-des-internationalen-tag-des-ehrenamts-ehrenamtverdientrespekt.html DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. dankt allen Ehrenamtlichen in Ortsvereinen, Bereitschaften, Kleiderkammern, Kindertagesstätten und vielem mehr Anlässlich des Welttag des Ehrenamts, der alljährlich am 5. Dezember begangen wird, dankt der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. allen aktiven Ehrenamtlichen. „Ohne den selbstlosen Einsatz unserer Ehrenamtlichen wäre vieles, was das Rote Kreuz leistet, nicht möglich. Aus Anlass des Internationalen Tages des Ehrenamts möchten wir unseren Ehrenamtlichen in aller Form DANKE sagen“, so Petra Reußner, Vorstandsvorsitzende des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V.

Die Palette des ehrenamtlichen Engagements beim Roten Kreuz ist breit und reicht von Hilfseinsätzen bei Katastrophen bis hin zur Durchführung von Seniorennachmittagen gegen die Einsamkeit im Alter, die Unterstützung der Hauptamtlichen bei Blutspenden, das Vorlesen Ehrenamtlicher in Kindertagesstätten oder der Betrieb von Kleiderläden für Bedürftige. Reußner: „Jedwedes ehrenamtliches Engagement ist wertvoll für Gesellschaft. Allen freiwilligen Hilfskräften gebührt großer Dank.“

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news-34 Tue, 16 Nov 2021 13:54:00 +0100 DIE RETTER VON MORGEN /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/die-retter-von-morgen.html Neue Jugendrotkreuz-Gruppe in Bad Gandersheim: Los geht`s für alle 6- bis 12Jährigen zunächst per Telefon- und E-Mail-Austausch! In Bad Gandersheim startet eine neue Jugendrotkreuz-Gruppe. Das Jugendrotkreuz (JRK) ist die Jugendorganisation des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Kinder und Jugendliche erlernen hier spielerisch die Grundlagen der Ersten Hilfe und des Sanitätsdienstes. In gemeinsamen Gruppentreffen können die Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis zwölf Jahren zusammen kommen und das Wissen als Retter von morgen erlernen.

Aufgrund der aktuellen Fallzahlen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wird leider der für den 19. November geplante Schnuppernachmittag entfallen. „Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, Sicherheit geht aber vor und so können sich alle Interessierten vorerst bei uns per Telefon oder E-Mail melden“, so Kerstin Macke, die als neue Jugendleiterin die JRK-Gruppe in Bad Gandersheim mit Michaela Melzer anleiten wird. Die neuen Jugendgruppenleiterinnen bitten um Verständnis für die Entscheidung. Man freue sich jedoch darauf, bereits telefonisch und via E-Mail Fragen zu beantworten und erste neue Junior-Retter kennenzulernen, hieß es vom JRK Bad Gandersheim.

„Beim JRK haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, zusammen mit Gleichaltrigen etwas Sinnvolles zu tun, Freunde zu finden und zusammen Spaß zu haben. Die Menschlichkeit ist dabei unser Grundsatz miteinander“, so Kerstin Macke, die als neue Jugendleiterin die JRK-Gruppe in Bad Gandersheim mit Michaela Melzer anleiten wird. „Wir geben dem Nachwuchs einen Einblick in die Arbeit einer der größten internationalen Hilfsorganisationen der Welt“, verrät Melzer. Torsten Meyer, der den DRK-Ortsverein Bad Gandersheim leitet und zudem selbst unter anderem Erste Hilfe Ausbilder ist, freut sich ganz besonders über den Neustart des Jugendrotkreuzes in seiner Heimatstadt. „Im JRK engagieren sich rund 140.000 junge Mitglieder deutschlandweit für Gesundheit, Umwelt, Frieden und internationale Verständigung. Als Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung vertritt das JRK humanitäre Werte wie Toleranz, Offenheit und Verständnis. Daher ist es mir eine besondere Freude, dass wir nun auch wieder eine JRK-Gruppe in Bad Gandersheim haben“, so Meyer.

Über die Jugendleiterinnen: Kerstin Macke ist 36 Jahre jung und Mama von zwei, bald drei Kindern und arbeitet als Pflegedienstleiterin. Michaela Melzer ist Mutter von zwei Kindern (sieben und fünf Jahre).

Bei Fragen zu der neuen JRK-Gruppe in Bad Gandersheim können die neuen Jugendgruppenleiterinnen des JRK in Bad Gandersheim gern von interessierten Kids, Eltern und Großeltern kontaktiert werden: Kerstin Macke, Tel. 0174-407 1985 (WhatsApp möglich), Mail: macke.k@gmx.de bzw. Michaela Melzer, Tel. 0151-67756491 (WhatsApp möglich), Mail: melzer3ela@gmail.com.

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news-33 Sat, 13 Nov 2021 13:52:00 +0100 Deutsches Rotes Kreuz (DRK) bot Sporttag für junge Menschen mit Behinderung an /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/deutsches-rotes-kreuz-drk-bot-sporttag-fuer-junge-menschen-mit-behinderung-an.html Im Mittelpunkt standen Spiel, Spaß und neue Erfahrungen 16 junge Menschen mit Behinderung aus dem Raum Einbeck und aus dem Raum Uslar kamen zu einem Sporttag in Schönhagen zusammen. Unter Anleitung von sechs Betreuungskräften des Familienentlastenden Dienstes FeD) des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. standen Spiel, Spaß und das Sammeln neuer Erfahrungen im Mittelpunkt. "Ich bin gekommen, um meine Freunde zu sehen", sagte Lukas (17) aus Lüthorst. Niklas aus Volpriehausen nutzte den Tag, um sich als Schiedsrichter zu erproben. "Ich habe aufgepasst, dass keiner fault", so der 24Jährige. Jana (35) freute sich über die willkommene Abwechslung. "Mal etwas anderes zu sehen, ist toll", so die junge Frau aus Brunsen. Für Til (20) war der Sporttag ein Heimspiel. "Ich habe mit dem Ball gespielt und meine Freunde getroffen", freute sich der Schönhägener.

Heilpädagogin Anke Fürsten, die beim DRK den FeD leitet, freute sich mit ihrem Team über die Resonanz der jungen Menschen mit Behinderung. Damit ist klar: Wiederholungen solcher Sporttage steht nichts entgegen.

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news-32 Tue, 09 Nov 2021 13:51:00 +0100 Rettungswache Bad Gandersheim stellt Notfallversorgung für über 25.000 Menschen sicher /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/rettungswache-bad-gandersheim-stellt-notfallversorgung-fuer-ueber-25000-menschen-sicher.html Die nördlichste Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes in Südniedersachsen befindet sich in Bad Gandersheim. Betreiber ist die DRK Rettungsdienst im Landkreis Northeim gGmbH. Standort der Wache, die auch als Lehrrettungswache fungiert, ist das Heliosklinikum in Bad Gandersheim. Vom Standort Bad Gandersheim aus ist die Rettungswache neben dem ehemaligen Kreisgebiet Bad Gandersheim noch für Teile des Landkreises Hildesheim zuständig. Seit dem 1. Mai 2021 ist das Notarzteinsatzfahrzeug zusätzlich noch für das Stadtgebiet Seesen im Landkreis Goslar zuständig. Somit stellt die Rettungswache Bad Gandersheim für über 25000 Einwohnende die Notfallversorgung sicher.

Insgesamt 22 Mitarbeitende sind in der Gandersheimer DRK-Rettungswache für die Notversorgung der Menschen in der Region verantwortlich – darunter 16 Notfallsanitäter und sechs Rettungssanitäter. Die Rettungswache ist zudem als Lehrrettungswache tätig und engagiert sich für die Ausbildung neuer Fach- und Nachwuchskräfte – aktuell bildet das Team der DRK-Rettungswache Bad Gandersheim sechs Notfallsanitäter im Rahmen der dreijährigen Ausbildung aus.

An der Rettungswache Bad Gandersheim sind ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), zwei Rettungswagen (RTW), ein Krankentransportwagen (KTW) und ein RTW als Mehrzweckfahrzeug (MZF) für Groß-Schadens-Ereignisse (GSE) stationiert. Das GSE-MZF wird ehrenamtlich von den Mitarbeitern der Rettungswache besetzt, zum Einsatz kommt dieses Fahrzeug immer dann, wenn Einsatzlagen mit über sieben verletzten Personen vorliegen.

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news-31 Mon, 08 Nov 2021 13:49:00 +0100 Abschied nach 31 Jahren: Ehemalige Leitung und Horterzieherin geht in den Ruhestand /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/abschied-nach-31-jahren-ehemalige-leitung-und-horterzieherin-geht-in-den-ruhestand.html Doris Engelbrecht kann auf 31 Jahre Berufstätigkeit beim DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. – davon 20 Jahre in der DRK-Kindertagesstätte Fuldablick – zurückblicken. Zum Abschied kamen über den Tag verteilt die Hortkinder der Einrichtung, die Eltern, die pädagogischen Fachkräfte und die Familie zur Verabschiedung zusammen.

Die Hortkinder sangen mit der Melodie von „die Affen rasen durch den Wald“ ein umgedichtetes Lied über die Erzieherinnenzeit von Doris Engelbrecht. Auch ehemalige Hortkinder waren anwesend und verabschiedeten sich. „Was würdet ihr mit so viel Zeit machen?“ wurden die Hortkinder im Vorhinein mit Hinblick auf die Ruhestandsgedanken gefragt. „“Ganz viel schlafen“ und „Fernsehgucken“ waren dabei nur einige Gedanken der Kinder im Grundschulalter. Aus den beantworteten Fragen entstand ein Video, untermalt mit vielen virtuellen Glückwünschen von ehemaligen Hortkindern. Die Eltern überreichten einen Baum mit guten Wünschen für die Zeit im Ruhestand.

Am Abend ging die Veranstaltung mit dem Team, der Familie, ehemalige Kolleginnen und Angestellten des DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. weiter.

„Mit etwas Verspätung, denn Corona hat es uns nicht leichtgemacht, aber dennoch zeitnah können wir heute deinen Abschied feiern“ eröffnete Jennifer Freier, Fachberatung für Kindertagesstätten beim DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V., mit ihrer Rede die Abendveranstaltung. Sie rief die vergangenen 31 Jahre von Frau Doris Engelbrecht den Anwesenden in Erinnerung. So wurde Engelbrecht vorerst als „Kindergartenhelferin“ in Bonaforth eingestellt. Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin absolvierte sie nebenberuflich und schloss diese mit hervorragenden Noten ab. An dem Aufbau einer neuen Kindertageseinrichtung, der Kindertagesstätte Fuldablick, war Doris Engelbrecht 2001 beteiligt. Dies war auch die Kindertagesstätte, in welcher sie 13 Jahre später die Funktion der Leitung für mehrere Jahre übernahm. Am Ende ihrer Dienstzeit wechselte Doris Engelbrecht noch einmal zurück zu ihren „Wurzeln“ als Erzieherin im Hortbereich, um nah bei den Kindern zu sein und Projekte voranzutreiben. Dabei wurde sie als stets zuverlässige, hilfsbereite und fröhliche Erzieherin und Kita-Leitung beschrieben, für die die Arbeit in der Kindertagesstätte zu einer Berufung geworden ist.

Nach der Rede folgte eine Gesangseinlage des Chores der Leitungen der insgesamt 16 Kindertageseinrichtungen des DRK-Kreisverbandes Göttingen Northeim e.V., welche mit Kreativität, Hingabe und musikalischem Talent Melodien altbekannter Lieder auf Erinnerungen an die Zeit als Leitungskraft von Doris Engelbrecht umdichteten.

Sandra Bode, die aktuelle Leiterin der DRK Kindertagesstätte Fuldablick, und das Team riefen die schönsten und witzigsten Erlebnisse mit Doris Engelbrecht in Erinnerung, welche den Zuhörenden einen Einblick in ihre Berufsjahre gaben. Der „Reistag“ und die Autofahrt nach Hemeln sind nur einige Beispiele für Erlebnisse, welche mit vor Lachen stockender Stimme für die Anwesenden vorgetragen wurden. Als Geschenk bekam Doris Engelbrecht den alten Türknauf der Kindertageseinrichtung, geschmückt mit Gutscheinen, überreicht.

Doris Engelbrecht hörte sich sichtlich gerührt, amüsiert und freudig alle Beiträge an. Sie hatte selbst eine kleine Rede vorbereitet, in welcher sie ein Selbstportrait zeigte, welches ein Hortkind von ihr gezeichnet hatte. Sehr detailliert und ehrlich war die Zeichnung. Engelbrecht betonte wie sehr sie sich über die Ehrlichkeit von den Kindern freue und staunte darüber, wie aufmerksam diese ihre Bezugspersonen wahrnehmen und ihre Zuneigung entgegenbringen. Die positiven Momente in der Arbeit mit den Kindern und beim DRK-Kreisverband möchte sie noch lange in Erinnerung behalten. 

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news-30 Fri, 05 Nov 2021 13:46:00 +0100 Vorbereitung auf den Ernstfall: Einsatzroutine wurde geübt /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/vorbereitung-auf-den-ernstfall-einsatzroutine-wurde-geuebt.html DRK-Bereitschaften Solling und Göttingen übten mit den Feuerwehren der Gemeinde Adelebsen Die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Adelebsen und die Bereitschaftsgruppen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Solling und Göttingen haben in einer großen Übung gemeinsam den Ernstfall trainiert. In einer Alarmübung sollten fiktiv in der Altstadt von Adelebsen mehrere Menschen aus einem brennenden Haus geholt werden. „Ziel der Übung war es, das Zusammenspiel von Feuerwehr und Rotem Kreuz in realitätsähnlichen Szenarien zu üben“, fasst Thomas Wille, Gemeindebrandmeister in Adelebsen zusammen. Glücklicherweise seien Brände mit mehreren beteiligten Personen im ländlichen Raum nicht alltäglich, gerade deshalb seien Übungen wichtig.

Auch die Zusammenarbeit verschiedener Blaulichtorganisationen untereinander muss von Zeit zu Zeit geübt werden, damit im Notfall alles Hand in Hand ablaufen kann. Daniel Sporleder-Ahlborn, der auf der Übung für das DRK als Leiter der Führungsgruppe agierte, ergänzte, dass solche Übungen in der Corona-Pandemie fast gar nicht stattgefunden haben. „Es war wichtig, endlich auch wieder einmal zusammen den Ernstfall zu trainieren. Solche Übungen sollen dazu beitragen, eine Einsatzroutine herzustellen“, so Sporleder-Ahlborn.

Neben den DRK-Bereitschaften Solling und Göttingen waren alle acht Ortsfeuerwehren der Gemeinde Adelebsen an der Übung beteiligt. Im Nachgang an die Übung werden die Einsatzdaten nun ausgewertet, um die Vorbereitungen für tatsächliche Noteinsätze weiter optimieren zu können.

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news-29 Tue, 02 Nov 2021 13:43:00 +0100 Der coolste Job der Welt /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/der-coolste-job-der-welt.html Abwechslungsreich und vielfältig – Kita-Fachpersonal gesucht! Wie abwechslungsreich und vielfältig das Berufsleben in einer der 16 Kindereinrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in der Region Göttingen-Northeim ist – darunter 7
Kindertagesstätten mit Krippengruppen, 7 Kindertagesstätten mit integrativen Gruppen, 5 Kindertagesstätten mit altersübergreifenden Gruppen (2 – 6 Jahre), 1 Hort, 1 Tagesstätte und 1 Heilpädagogischer Kindergarten – das berichtete Jennifer Freier (Foto), Kita-Fachberatung beim DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V., den jungen Absolventinnen und Absolventen der Berufsbildenden Schulen Ritterplan in Göttingen in einem online-Meeting.

Der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. hat ganz unterschiedliche Arbeitsplätze im KitaSektor zu bieten und ist in Südniedersachsen mit insgesamt 16 Einrichtungen vertreten, davon 3 Einrichtungen im Raum Northeim (Kreiensen, Uslar, Einbeck), 1 Einrichtung in Bovenden, 3 Einrichtungen bei Dransfeld und 9 Einrichtungen in Hann. Münden.

Wer Interesse an einem Arbeitsplatz in einer DRK-Kindertagesstätte im DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. hat, kann sich mit Fragen gern jederzeit an:

Jennifer Freier
(Kita-Fachberatung; Tel: 05541 9826-23, E-Mail: j.freier@drk-goe-nom.de)
und/oder
Marion Laudenbach
(Personalleitung Kitas; Tel: 0551 38312-44, E-Mail: m.laudenbach@drk-goe-nom.de)
wenden!
Bewerbungsunterlagen werden per E-Mail erbeten an: personalleitung@drk-goe-nom.de.

Der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. freut sich auf Ihre Initiativbewerbung, bitte geben Sie hierfür an:

  • Bevorzugter Arbeitsort
  • Bevorzugter Arbeitsbereich
  • Bevorzugte Stundenzahl/Arbeitszeiten


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Ihr DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. – Ihr unabhängiger Arbeitgeber im Bereich der Kindertageseinrichtungen

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news-28 Thu, 28 Oct 2021 13:32:00 +0200 DANK für 28 Jahre als Schatzmeisterin /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/dank-fuer-28-jahre-als-schatzmeisterin.html DRK-Ortsverein Portenhagen ehrt Anita Heinemeyer 28 Jahre lang war Anita Heinemeyer (rechts) Schatzmeisterin des DRK-Ortsvereins Portenhagen. Die Vorsitzende des Ortsvereins, Sieglinde Henne (links), bedankte sich auf der Generalversammlung des Ortsvereins ganz herzlich für das langjährige Engagement zugunsten des Deutschen Roten Kreuzes. Inzwischen übt das Amt der Schatzmeisterin Heike Wolter aus.

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news-27 Tue, 26 Oct 2021 13:29:00 +0200 Teamsitzung der Schulbegleitungen: Schulbegleitkräfte des DRK unterstützen Kinder im Schulalltag /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/teamsitzung-der-schulbegleitungen-schulbegleitkraefte-des-drk-unterstuetzen-kinder-im-schulalltag.html Familienunterstützender Dienst des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. Alle Schulbegleitkräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) aus dem Raum Göttingen und Bovenden sowie aus Hann. Münden und Umgebung kamen in den letzten Wochen zu Teamsitzungen zusammen. Neben organisatorischen Belangen wurde das Fortbildungsprogramm für das laufende Schuljahr miteinander besprochen. Durch vielfältiges Wissen können sich die Schulbegleitkräfte auf die Herausforderungen in den Schulen und somit auf jedes Kind mit seinen individuellen Voraussetzungen optimal einstellen und jedes einzelne Kind bestens im Schulalltag begleiten. „Die Teamsitzungen dienen aber auch dazu, den Themen, die den Schulbegleitkräften am Herzen liegen, zu besprechen“, so Janina Koebel, sozialpädagogische Mitarbeiterin beim Familienunterstützenden Dienst des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. Schulbegleitkräfte kommen zur Unterstützung von Schulkindern zum Einsatz. Die Hauptaufgabe von Schulbegleitkräften ist die Begleitung eines Kindes in der Schule.

Bei Informationen zum Thema Schulbegleitung steht Ihnen der Familienunterstützende Dienst (FUD) des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. zur Verfügung unter:

Telefon: 05541 – 9096010 oder E-Mail: fud@drk-goe-nom.de.

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news-26 Mon, 25 Oct 2021 13:19:00 +0200 Abwechslung bei Ausflügen und Austausch mit Gleichgesinnten /neuigkeiten/presse/rotkreuz-spiegel-online/abwechslung-bei-ausfluegen-und-austausch-mit-gleichgesinnten.html Herbstfreizeit für junge Menschen mit Behinderungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Der Familienentlastende Dienst (FeD) des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim e.V. konnte in den Herbstferien eine Ferienfreizeit in die Nähe von Bremerhaven anbieten. „Nach all den coronabedingten Einschränkungen in den letzten eineinhalb Jahren ist es für alle Beteiligten wieder eine riesige Freude gewesen, endlich gemeinsam verreisen zu können“, betont Heilpädagogin Anke Fürsten, die beim DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. den FeD leitet. Elf junge Menschen mit Behinderungen aus ganz Südniedersachsen und sechs Betreuungskräfte des DRK waren eine Woche lang in der Nähe von Bremerhaven.

„Die Herbstfreizeit hielt zahlreiche neue Lern- und Erfahrungsfelder für die jungen Menschen mit Behinderung bereit“, resümiert Fürsten. Gerade für junge Menschen mit einer Behinderung ist es von besonderer Bedeutung, auch einmal eigenbestimmt und ohne ihre Familien selbst Erfahrungen zu sammeln. Dies unterstützte Menschen mit einer Behinderung dabei, selbständiger zu werden. Gerade junge Menschen mit Behinderung im ländlichen Raum haben in ihrer Entwicklung weniger Möglichkeiten, eigene Erfahrungswerte zu sammeln, die dabei helfen, selbständiger zu werden.

In den zurückliegenden Tagen haben die jungen Menschen und ihre Betreuungskräfte vom Roten Kreuz viel erlebt. „Wir haben den Tiergarten in Osterholz-Schambeck besucht, Tagesausflüge nach Cuxhaven und Bremerhaven unternommen, einen Kegelnachmittag und eine Nachtwanderung gemacht und das Außengelände unserer Unterkunft mit Rolli-Schaukel und vielen Spielgeräten und Fahrzeugen speziell für Menschen mit Behinderung ausprobiert“, zählt Fürsten aus dem reichhaltigen Fundus an Aktivitäten auf. Selbstverständlich gab es eine Disco und gemütliche Lagerfeuerabende mit Stockbrot. Fürsten: „Die Geselligkeit, die gerade nach den langen Einschränkungen in der Corona-Pandemie zu kurz kam, haben alle sehr genossen.“

Sechs engagierte Betreuungskräfte begleiteten auch diesmal wieder die Fahrt des FeD. Nicole Makowski und Jutta Altmann fahren schon seit einigen Jahren mit auf Freizeiten. Sie sind beide sonst in der Schulbegleitung tätig und sind sich einig, dass die Freizeiten immer Spaß machen, man mit den Teilnehmern eine tolle Zeit verlebt, da es eine besondere familiäre Atmosphäre gibt. Beide sind auch in Zukunft immer wieder gerne dabei, sind sich die Frauen einig. Cecilia Sebastiany-Becker, die das erste Mal mit auf eine Freizeit fuhr, ist am Ende der Freizeit klar: „Ich bin wieder dabei, wenn ihr mich fragt“.

Gerade bei den Teilnehmenden kam die abwechslungsreiche Ferienfreizeit gut an. Moritz (19) aus Lenglern betonte: „ Ich fahre beim FED mit, weil mir das Spaß macht und weil der FED meine zweite Familie ist. Ich möchte noch ganz lange mit auf Freizeiten fahren“. Für Tobias aus Hardegsen war es die erste Ferienfreizeit. „Ich freue mich, dass ich viele meiner Schulfreunde wieder getroffen habe. Mir hat es gut gefallen“, sagte der 24Jährige. Und Tom (18) aus Osterode freute sich ganz besonders, auf der Freizeit neue Leute kennengelernt zu haben. Dennis (24) aus Einbeck fügte abschließend hinzu: „Mir machen die Freizeiten immer Spaß, dann habe ich Unterhaltung und treffen bekannte Gesichter wieder.“

Natürlich fand die Reise unter ganz besonderen Corona Maßnahmen statt: So wurden alle Mitreisenden vor der Abfahrt getestet, damit es mehr Sicherheit für alle geben konnte. Auch vor Rückkehr nach Hause wurden alle noch einmal getestet, um wieder sicher in die Hände der Familien zu gelangen. Die Betreuer testeten sich bereits drei Tage vor Beginn der Freizeit. Fürsten: „Auch wenn es für die Mitarbeitenden des FED ein erhöhter Aufwand ist, so machen wir das gerne, damit die Ferienfreizeiten in Corona-Zeiten sicher sind.“

Hintergrundinfo über den Familienentlastenden Dienst (FeD)

Der FeD will Familien entlasten, die ein Kind, einen Jugendlichen oder einen Erwachsenen mit Behinderungen betreuen. Der Dienst übernimmt zeitweise die Betreuung des Familienmitglieds mit Behinderungen. Der FeD hat die Aufgabe, Familien Erholung und Freiräume zu verschaffen, in denen ein Kind, Jugendlicher oder Erwachsener mit Behinderungen lebt. Ziel ist, dass auch pflegende und betreuende Angehörige am gesellschaftlichen oder kulturellen Leben teilnehmen können. Das soll die Kräfte erhalten bzw. wiederherstellen, die für die Pflege und Betreuung des Menschen mit Behinderungen notwendig sind. Auch dem Menschen mit Behinderungen soll durch die Angebotsformate des FeD mehr Autonomie und Selbstständigkeit außerhalb des Elternhauses ermöglicht werden.

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