· Pressemitteilung

Abschied in der DRK-Kita Jühnde - Gundel Matern geht in den Ruhestand

In einem freundlich gestalteten Raum einer Kindertagesstätte stehen vier Mitarbeiterinnen des DRK‑Kreisverbandes Göttingen‑Northeim e. V. eng beieinander und posieren für ein Gruppenfoto. Auf dem Bild zu sehen sind Sina Rohrig (Leitung der DRK‑Kita Jühnde), Uta Colburn (ehemalige Kita‑Fachberatung bis 2021), Gundel Matern (pädagogische Assistenzkraft) und Jenny Treichel (DRK‑Fachberatung Kita). Gundel Matern hält einen großen Blumenstrauß mit orangefarbenen und gelben Blüten in den Händen. Der Strauß symbolisiert ihre Verabschiedung in die Altersrente, die im Rahmen dieses Zusammentreffens gewürdigt wird. Der helle Raum ist mit kindgerechter Dekoration und einem Bild mit Vogelmotiven ausgestattet. Durch große Fenster fällt Tageslicht ein, draußen ist eine verschneite Landschaft zu erkennen. Auf dem Boden liegen farbenfrohe Spielteppiche. Die Szene vermittelt eine warme und wertschätzende Atmosphäre.

Am Montag, den 26.1.26 wurde in der DRK-Kita Jühnde Gundel Matern nach fast 14 Jahren Tätigkeit als pädagogische Assistenzkraft in die Altersrente verabschiedet.

Aber zum Glück ist es noch kein kompletter Abschied: Gundel Matern engagiert sich ab 2.2.2026 erstmal noch im heilpädagogischen Kindergarten des DRK (Heiki): "Ihr wisst doch, von 100 auf null ist nichts für mich", resümiert die frischgebackene Rentnerin - daher arbeitet sie erstmal bis zum Kita-Jahresende fünf Stunden pro Tag im DRK-Heiki, worüber sich der Heiki sehr freut! 

Sie hat vor dem Wechsel zum DRK viele Jahre als Tagesmutter gearbeitet und Kinderspielkreise geleitet und hat in der DRK-Kita Jühnde, angeleitet von der derzeitigen Kita-Leitung Sina Rohrig, die Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin erfolgreich abgeschlossen. Damals wurde Gundel Matern von Uta Colburn eingestellt, die bis 2021 in der Kita-Fachberatung tätig war und arbeitete zunächst mit der damaligen Kita-Leitung und heutigen Kita-Fachberaterin Jennifer Treichel zusammen: "Beworben hatte sich Gundel eigentlich auf eine Stelle als Reinigungskraft - da ihre Vorgeschichte jedoch bekannt war, konnte sie kurzerhand überzeugt werden, die Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin anzufangen" - was für ein Glück und Gewinn für das DRK und für Gundel Matern.