Kinder durften hier neugierige Fragen zur Notfallrettung stellen, die Funktionen und Materialien des Einsatzwagens erkunden und sogar gemeinsam mit der DRK-Bereitschaft und dem Teddy-Patienten in den Rettungshubschrauber der UMG klettern. Bereitschaftsmitglieder Niels, Mika, Lina und Vincent begleiteten die Kinder mit viel Geduld und freuten sich über die strahlenden Gesichter.
Im "Krankenhaus" war vom OP-Tisch, MRT, Röntgenraum bis hin zur Apotheke war alles für ihre kuscheligen Patient*innen vorbereitet. Gemeinsam mit den Kindern wurde beraten, verbunden, gespritzt, operiert und getröstet - ob Husten, Fieber oder ein gebrochenes Bein, für jedes Kuscheltier wurde zusammen die richtige Behandlung gefunden. Mit Arztkittel und Haube ausgestattet, durfte selbst bei der Kuscheltier-OP assistiert, Röntgenbilder analysiert, oder die richtige Medizin in der Apotheke abgeholt werden. Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei!
"Die Kinder hatten sich schon sehr auf den Besuch gefreut", erzählt Erzieherin Petra Kobolt-Wüst. Die DRK-Kita Bovenden hatte bereits letztes Jahr einen riesigen Organ-Teddy vom Teddybärkrankenhaus gewonnen - "der wird von den Kita-Kindern sehr geschätzt und musste inzwischen deshalb sogar schon einmal liebevoll repariert werden".
Die Initiative soll Kindern dabei helfen, sowohl Angst vor Arztbesuchen abzubauen als auch Interesse für die Funktionsweise des Körpers zu fördern und Wissen dazu zu vermitteln. Was hat den Kita-Kindern am meisten Spaß gemacht? "Überall mitzuhelfen!" ruft Noah - "der Hubschrauber", findet Fatima.
Vielen Dank an das Teddybärkrankenhaus für den spannenden und lehrreichen Vormittag!







