„Wo nach alter Sitte, ich als Zimmermann hier steh`, froh und munter alle Leute, die am Werke mit geschafft…“, so begann über den Köpfen der Anwesenden der traditionelle Richtspruch zum Wohle des Kita Neubaus, ehe Roland Müller, Vorarbeiter der Fritz Hesse GmbH & Co. KG sein Glas im Neubau zerschellen ließ.
Petra Reußner, Geschäftsführerin im DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e.V. hob in ihrer anschließenden Danksagung an alle beteiligten Planer, Gewerke und die Stadt Uslar die drei Säulen des pädagogischen DRK-Kita Konzeptes hervor:
„Sprache als Schlüssel zur Welt, Bewegung als grundlegendes Bedürfnis von Kindern und Inklusion, als das Versprechen, dass jedes Kind willkommen ist.“
Torsten Bauer, Bürgermeister der Stadt Uslar ergänzte in seiner Ansprache den Dank an alle beteiligten Akteure und hob die Bedeutung des Kita Neubaus für Familien und den Wirtschaftsstandort Uslar hervor, “Durch den Neubau dieser Kindertagesstätte erfolgt nicht nur eine Investition in die Betreuung der Kinder, sondern auch in den Bildungs- und Betreuungsstandort Uslar und somit in die Zukunft der Stadt.“
Der Neubau ist als großzügiger, funktionaler und kindgerechter Bau konzipiert. Helle Räume, ein durchdachtes Raumkonzept sollen den Kindern vielfältige Spiel‑, Lern‑ und Bewegungsmöglichkeiten bieten. Gleichzeitig werden moderne energetische Standards berücksichtigt, um einen nachhaltigen Betrieb zu gewährleisten. „Auf 1.150 Quadratmetern entsteht im neuen Kitagebäude Platz für ca. 100 Kinder, hinzu kommt noch einmal ein entsprechend zu gestaltender Außenbereich“, erläutert Oliver Strupeit, Architekturbüro Strupeit. Voraussichtlich werden dort in einem Jahr, d.h. zum 01.08.2027 fünf Gruppen, zwei Kindergartengruppen, zwei Krippengruppen sowie eine integrative Gruppe, einziehen. Die derzeitige DRK-Kita Sollingbande bekommt dann dort gemeinsam mit einer Gruppe aus dem Albert Schweizer Familienwerk und der AWO Kita eine neue Heimat.
„Lassen Sie uns gemeinsam darauf anstoßen, dass die weiteren Bauarbeiten erfolgreich und unfallfrei verlaufen und dass dieses Haus schon bald mit Leben, Lachen und fröhlichen Kinderstimmen gefüllt wird“, fasste Petra Reußner , als DRK-Kreisgeschäftsführerin die guten Wünsche für die Zukunft zusammen.






