Die Feier bot zudem Raum für einen lebendigen Austausch über die Entwicklung des vergangenen Jahres und die Perspektiven für die Zukunft. Vertreter*innen verschiedener Einrichtungen nutzten die Gelegenheit, mit dem Team ins Gespräch zu kommen. Mit dabei waren zwei Mitarbeitende aus dem Fachdienst Soziales der Stadt Göttingen, Heiko Siebert von der GAB sowie Torsten Klemm vom DRK-Kreisverband Goslar-Osterode. Besonders die offene und herzliche Atmosphäre des Spendenzentrums wurde von den Gästen hervorgehoben. So brachte es Torsten Klemm auf den Punkt: „Man merkt, dass hier mit Leidenschaft gearbeitet wird. Man kommt rein und fühlt sich umarmt. Das sind Werte, die uns als DRK ausmachen: sich Zeit für Menschen nehmen, miteinander reden und zuhören.“
Auch Nawal Arif und Kinga Jablonski blickten mit Freude auf das vergangene Jahr zurück. Sie freuen sich zudem auf neue Projekte und Angebote, mit denen das Spendenzentrum auch weiterhin als ein Ort der Begegnung, Unterstützung und Gemeinschaft weiterentwickelt wird. Unterstützt wurde der Nachmittag zudem von Carola, die sich ehrenamtlich engagiert und in der Kreativecke beim Malen, Basteln und Nähen mithalf - das Angebot wurde mit viel Freude genutzt.
Für die Zukunft gibt es bereits viele Ideen, wie die Räumlichkeiten noch stärker für und mit Menschen genutzt werden können. Das Team freut sich ausdrücklich auch über Gruppen und Institutionen, die Interesse an einer Kooperation haben, um das Spendenzentrum mit Aktivitäten zu beleben und neue Begegnungsmöglichkeiten zu schaffen.
Pünktlich zum Jubiläum gibt es zudem eine praktische Neuerung: Ab sofort können Einkäufe im Spendenzentrum auch bequem per PayPal bezahlt werden.
Der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim bedankt sich bei allen, die das Spendenzentrum im ersten Jahr mitgestaltet und unterstützt haben, um Bewährtes weiterzuführen und neue Angebote zu entwickeln. Das Team des DRK-Spendenzentrums möchte diesen Weg auch in Zukunft gemeinsam mit seinen Besucher*innen, Ehrenamtlichen und Kooperationspartnern weitergehen. Dabei stehen Offenheit, Begegnung und die Unterstützung von Menschen weiterhin im Mittelpunkt.



