· Pressemitteilung

Göttinger Halbmarathon 2026 – Ehrenamtliche des DRK-Sanitätsdienstes wieder im Einsatz

Einsatz der DRK-Bereitschaft im Sanitätsdienst beim Göttinger Halbmarathon: Bereitschaftsmitglied von hinten mit DRK-Jacke, im Hintergrund der Start und Zielbereich des Halbmarathons im Jahnstadion sowie Läufer*innen
Einsatz der DRK-Bereitschaft im Sanitätsdienst beim Göttinger Halbmarathon: Bereitschaftsmitglieder unter einem Pavillion der Unfallversorgungsstation, im Hintergrund Läufer*innen
Einsatz der DRK-Bereitschaft im Sanitätsdienst beim Göttinger Halbmarathon: Liegen und Rucksäcke im Zelt zur Notfallversorgung
Einsatz der DRK-Bereitschaft im Sanitätsdienst beim Göttinger Halbmarathon: Bereitschaftsmitglieder rücken zu einem Einsatz mit Notfallrucksack im Jahnstadion aus
Einsatz der DRK-Bereitschaft im Sanitätsdienst beim Göttinger Halbmarathon: Bereitschaftsmitglieder rücken zu einem Einsatz mit Trage im Jahnstadion aus
Mitglieder der DRK-Bereitschaften aus dem Kreisverband Göttingen-Northeim e. V vor der Unfallhilfestation beim Halbmarathon im Jahnstadion in Göttingen

Am gestrigen Sonntag, den 10.05.2026, war der Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuz (DRK) bei der dritten Auflage des Göttinger Halbmarathons wieder mit ca. 30 Mitgliedern im ehrenamtlichen Einsatz an der gesamten Laufstrecke.

Mitglieder von allen vier Bereitschaftsstandorten im DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim e. V. aus Göttingen, Einbeck, Solling/Uslar und Northeim waren gemeinsam vor Ort, um die Großveranstaltung für die Läufer*innen und Besucher*innen abzusichern. "Wir sind bereits ab 6:30 Uhr morgens auf den Beinen, um alles für diesen Großeinsatz vorzubereiten und freuen uns über die Unterstützung der Bereitschaft aus dem gesamten DRK-Kreisverband", erklärte Göttinger Bereitschaftsleiterin Michelle Johnson.

Eine Unfallhilfestelle im Start- und Zielbereich war für die Versorgung kleinerer und größerer Zwischenfälle vorbereitet - zudem waren Einsatzkräfte des DRK zur Notfallversorgung an verschiedenen Orten stationiert. Mehrere Rettungs- und Krankentransportwagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein geländegängiges Kraftfahrzeug (Quad) waren für Notfälle an der Laufstrecke und im Jahnstadion verfügbar.

Die Einsatzkräfte waren zeitweise ohne Pause im Einsatz: "Es gab dieses Mal einiges zu tun, aber wir haben alles gut geschafft", resümierte Gruppenführer Aristid Paulisch.